Bereits 1925 suchte G. Eichhorn nach einer Glashütte, die aufgrund der Flurbezeichnung "An der Glashütte" und einer urkundlichen Erwähnung 1196 im Zusammenhang mit dem Kloster Lausnitz in der Forstabteilung 156 vermutet wurde. Dort befinden sich etwa 20 kleinere Hügel von 8-12 m Durchmesser. Oberflächenfunde von Glasschmelzresten und Hafenbruchstücke deuten ebenfalls auf den Standort der Glashütte hin, die bisher noch immer nicht genau lokalisiert werden konnte.