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Gefundene Objekte: 885

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Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Oberland am Rennsteig
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Östlich der Straße Neuenbau-Tettau, erreichbar über den Weiler Wildberg, liegt die Wüstung "Christiansgrün". Der Einzelhof entstand 1712 als Wirtshaus an der Heer- und Handelsstraße Nürnberg-Leipzig. Zusammen mit dem benachbarten Hof Wildberg, der auf dem Gebiet des Fürstbistums Bamberg, ab 1806 des...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Oberland am Rennsteig
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Nordwestlich von Hasenthal, am Wanderweg in Richtung Laubeshütte am Rennsteig, liegt der Schieferbruch "Langebach". Das Gestein des hier anstehenden Griffelschiefers, eine Variation des Tonschiefers, lässt sich in zwei Richtungen spalten und war daher für die Herstellung von Schreibgriffeln...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Oberland am Rennsteig
Datierung(en):
Notiz:
Der Flößteich liegt westlich von Hasenthal im Tal des Langebachs, erreichbar über den Wanderweg Hasenthal-Rennsteig. Seit dem 16. Jahrhundert wurde im Flussgebiet der Steinach Scheitholz mittels Flößerei auf dem Wasserweg transportiert. Für die Bereitstellung der notwendigen Wassermengen wurden ab...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Spechtsbrunn (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Nordwestlich von Spechtsbrunn im oberen Arnsbachtal liegt die Befestigung "Altes Schloss". Die kleine, spornartige Anlage weist Mauerreste und künstlich übersteilte Hangkanten auf. Funktion und Alter der "Burg" sind unbekannt. In der örtlichen Heimatforschung wird sie wegen ihrer Lage in Nähe des...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Treffurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Höhle wurde am 14.11.1938 entdeckt, als beim Pflügen der Acker einbrach. Sie wurde in den folgenden Monaten untersucht und am 20.05.1939 vermessen. Aufgrund einer 1939 erfolgten Verfüllung des Eingangs, die in der Folgezeit nachrutschte, ist die Höhle heute nicht mehr begehbar. In einem Bericht...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Schnellmannshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Heldrastein ist ein massiver Höhenzug an der Werra an der Grenze zwischen Hessen und Thüringen. Im Norden dieses sehr felsigen und zerklüfteten Berges befindet sich die sogenannte Hüneburg, eine Befestigung in Form eines 150 m langen Walles mit vorgelagertem Graben. Wenige Keramikscherben...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Nazza
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die "Burgruine Altenburg" ist eine typische spätmittelalterliche Höhenburg. Nach dem Ort benannte sich seit dem Jahr 1253 ein Adelsgeschlecht.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Nazza
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Burg Haineck soll 1392 vom hiesigen Landgrafen als Grenzfeste errichtet worden sein. Sie hatte bis in das 16. Jahrhundert Bestand. Erhalten ist die Ringmauer mit einem im Südwesten eingebundenen Rundturm.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Volteroda (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der rechteckige Ort Volteroda wurde im Mittelalter mit einem künstlich angelegten Spitzgraben umgeben. Heute ist der Graben vor allem an der Süd- und Ostseite noch gut ausgebildet.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Volteroda (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Landwehr bei Volteroda beginnt an der Straße Treffurt-Creuzburg, führt nach Süden und ist auf einer Länge von ca. 1 km gut zu verfolgen. Sie besteht aus bis zu drei Gräben und Begleitwällen, die oftmals mit Steinen befestigt sind.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Treffurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Oberhalb der Normannsteinquelle bei Treffurt stehen zwei Steinkreuze in einem Garten, bekannt als "Spinnrad" und "Schneiderstein". Ersteres erhielt seinen Namen nach dem ursprünglichen Stand ort "Am Spinnrad". Danach soll eine Spinnerin auf dem Weg nach Heldra im Schneetreiben erfroren sein. Anhand...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Treffurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Südlich der Stadt Treffurt im Werrabogen verlaufen auf ca. 2 km Länge die drei zusammengehörigen Landwehrabschnitte Am dritten Hahnensprung", "Sandberg" und "Iberg". Ihre Ausdehnung ist auf der historischen Karte von Treffurt von 1614 gut zu erkennen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Creuzburg (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Unmittelbar südöstlich der Liboriuskapelle in Creuzburg ist ein Steinkreuz aufgestellt. Von diesem ist nur noch der Stumpf im Original erhalten. Das Oberteil ist in den 1940er- bzw. 1950er-Jahren verschwunden. Es wurde 1979 maßstabsgerecht aus Muschelkalk wiederhergestellt. Die gotische...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Creuzburg (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am nördlichen Stadtrand von Creuzburg, westlich der Werra, verläuft in West-Ost-Richtung ein Landwehrabschnitt, der von der Straße nach Mihla bis zur Werra (Kläranlage der Stadt Creuzburg) führt. Er ist von einem Weg unterbrochen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Schnellmannshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Südlich der Kirchenmauer von Schnellmannshausen steht direkt an der Straße der Prangerstein. Er wurde 1610 aus Sandstein gefertigt und diente bis zum 19. Jahrhundert als Pranger. Die verschwundene eiserne Halskette wurde ersetzt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Falken (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz war lange Zeit vergraben, sodass man über das herausragende Kopfstück stolperte - daher der Name. Im Zuge einer Straßenpflasterung wurde es ausgegraben und umgesetzt. Der Sage nach hat ein Adliger hier einen Unfreien erschlagen und ihn unter dem Kreuz begraben lassen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Creuzburg (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Creuzburg liegt am südlichen Rand der Altstadt der gleichnamigen Stadt auf einem von West nach Ost ausgerichteten Muschelkalkplateau. Der Bau der Creuzburg geht auf den Landgrafen Ludwig II. um 1170 zurück. Sie war eine der Landgrafenburgen der Thüringer Landgrafen. Heute wird sie als Museum und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Buchenau (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Direkt an der Straße Creuzburg-Mihla steht auf der zur Werra zugewandten Seite ein Steinkreuz. Der Sage nach ist es der Grabstein eines an der Fundstelle verstorbenen Mönches.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Scherbda (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
In der "Scherbdaer Struth" sind sechs gut erhaltene Grabhügel zu betrachten. Zwei Hügel wurden 1899 ausgegraben. Von 1995 bis 1997 wurden die zum Teil beschädigten Hügel rekonstruiert und vermessen. Sie weisen einen Durchmesser von 17 bis 27 m mit einer Höhe von 1,4 bis 2 m auf.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Nazza
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Westlich des Ortes Nazza an der Landstraße nach Falken lag gegenüber dem Goldberg die mittelalterliche Siedlung "Dudel". Von dieser ist im Gelände ein Ruinenhügel von 20 x 20 m Grundfläche sichtbar. Die umherliegenden Dachziegelbruchstücke und Kalksteine deuten ein Gebäude an, wahrscheinlich den...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heiligenstein (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz steht nördlich der ehemaligen Klosterkirche, einem Saalbau von 1307, ca. 1 m von der Kirchhofmauer entfernt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heiligenstein (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Schoßberg bei Heiligenstein befindet sich ein Zechsteinrest von geringer Ausdehnung und darin die Höhle Hohler Stein. Sie hat zwei Eingänge und eine Länge von ca. 23 m. Der in der Westwand der Klippe liegende Haupteingang ist in 2,50 m Höhe zu erreichen. In Begehungsprotokollen des Thüringer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ruhla
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am südlichen Ortsrand von Ruhla neben der Straße nach Steinbach beginnt ein stark ansteigendes und von Bergwiesen umgebenes Waldgebiet, der Mühlrain. Der Untergrund wird vom "Ruhlaer Granit" gebildet. Nach seiner Entstehung entwickelten sich durch gebirgsbildende Vorgänge zahllose Klüfte im Gestein,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ruhla
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Wasserberggebiet südöstlich von Ruhla befindet sich eines der wichtigsten Bergbaugebiete der Region. Der "Ruhlaer Granit" enthält hier eine große Anzahl vererzter Gänge, die 1761 erstmalig erwähnt wurden, aber bereits früher bekannt waren und abgebaut wurden. Im Bereich Erbstromtal gab es noch zu...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ruhla
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Vom Parkplatz des Ausstellungsgeländes "Miniathür" geht es hangaufwärts zu den Stollen des Bermernordwand-Reviers. Das hier ab dem 17. Jahrhundert geförderte Erz ist ein hämatithaltiger Mesodiabas bzw. Kersantit, der als mächtiges Ganggestein in das Ruhlaer Kristallin eindrang. Im westlichen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ruhla
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Vom östlichen Ortsrand Ruhlas gelangt man über Forstwege zu Nesselrain. Hier -" östlich des Weges gegenüber einer alten Mülldeponie -" lassen sich Relikte eines ehemaligen Stollens im Wald erkennen. Er gehört zu dem jüngsten Bergbaugebiet in Ruhlas Umgebung, der Grube Friedenstein, die man ca. 500 m...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ruhla
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Öhrenkammer ist östlich von Ruhla auf Forstwegen über Aschhof und Königshäuschen zu erreichen. Die Bergbaurelikte sind stark verwachsen, aber für die Bergbaugeschichte des Ortes bedeutend. Im Vergleich zu anderen Altbergbauobjekten dieses Gebietes ist die Quellenlage gut. Die frühesten...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kittelsthal (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im 18. Jahrhundert gewann der Schwerspatabbau bei Kittelsthal, Thal und Ruhla zunehmend an Bedeutung. Durch mündliche Überlieferung ehemaliger Bergleute oder deren Nachfahren blieb der Name "Bauernschächte" am Spitzigen Stein südlich von Kittelsthal erhalten. Gemeint sind vier ehemalige, bis zu ca....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Thal (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die als Alter Keller bzw. Ritterhöhle bezeichnete Tropfsteinhöhle findet man unmittelbar westlich des Ortes Thal im sogenannten Thal-Kittelsthaler-Karstkomplex. Sie wurde in den 1930er-Jahren erstvermessen (Höhlenlänge 1931: 59 m bei 1 m Höhendifferenz) und in den 1990er-Jahren nach zahlreichen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Thal (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
In den urkundlichen Quellen tritt die Burg erstmalig 1137 auf; im 15./16. Jahrhundert wurde sie kaum noch genutzt. Sie gliedert sich in eine Unterburg und eine Oberburg. Reste des Bergfrieds, der Umfassungsmauer, weiterer Gebäude und der Wehrmauer mit einem spitzbogigen Eingangsportal und dem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Thal (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Westhang des Breitenberges zwischen Thal und Ruhla bot über Jahrhunderte immer wieder Anlass für Bergbauversuche, zu deren Erfolgen keine zuverlässigen Informationen vorliegen. Die Verarbeitung der eventuell im 18. und 19. Jahrhundert geförderten Erze erfolgte nicht vor Ort, sondern in den...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Thal (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von der B88 zweigt am Ortsanfang von Thal direkt nördlich eines Fabrikgeländes ein breiter Forstweg östlich ab, der zwischen den beiden Ebertsbergen hindurchführt. Auf den Westhang des Kleinen Ebertsberges gelangt man nur durch Aufstieg im recht unwegsamen Gelände. Das Zechsteinriff wurde hier im...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Thal (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Beim Ort Thal ist der "Schreiberbrunnen" ein markanter Punkt, von dem aus man in südöstlicher Richtung ein Waldstück erreicht, das zum nördlichen Fuß des Breitenberges gehört. Hier sind in einem schmalen Streifen von Zechsteinkalk 14 Pingen (Bodenvertiefungen in Folge des Bergbaus) unterschiedlicher...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Thal (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
An der Ostflanke des Spitzigen Steines westlich des Orts Thal liegen die Silvesterlöcher. Dieses Höhlensystem im Zechstein-Riffkalk hat drei Eingänge, von denen zwei nur zu einem kleinen Teilbereich der Höhle Zutritt gewähren. Die Gesamtlänge beträgt über 50 m bei einer Höhendifferenz von 24 m....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kittelsthal (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Tropfsteinhöhle befindet sich im sog. Thal-Kittelsthaler-Karstkomplex. Sie wurde 1888 in der Blütezeit des Kittelsthaler Bergbaus entdeckt. Beim Abbau von Baryt in der Grube Wolfsberg I stießen die Bergleute auf einen großen Hohlraum, die heutige Große Grotte. Nach der Erschließung weiterer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ruhla
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Südöstlich von Ruhla, in einem besonders für den Eisenerzbergbau bekannten Gebiet, wurden auf dem Kirchberg zwei kleine Vorkommen von Schwerspat abgebaut. Unweit des Sportplatzes befinden sich die Reste eines eingebrochenen Stollens, der 1905 angelegt und bis 1947/48 betrieben wurde. Zuletzt...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Seebach
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Backofenloch ist eine gut begehbare Höhle von ca. 60 m Länge. Sie befindet sich am Nordhang des Großen Wartberges unweit des Klingellochs. Bei der Höhle handelt es sich um einen fossilen Ponor - eine Bodenöffnung, an der ein Gewässer abfließt. Das Wasser, das vor Urzeiten in die Höhle floss,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Farnroda (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der direkt westlich der B88 zwischen Farnroda und Thal liegende Krumsberg "- ein Zechsteinriff -" ist von Südosten nach Nordwesten ziehenden Schwermineralgängen durchzogen, die seit dem 18. Jahrhundert mittels unter- und übertägigem Bergbau wirtschaftlich genutzt wurden.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Mosbach (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Elsterberg "- auch Schwarzenberg genannt "- ist südlich des Ortes Mosbach über Forstwege zu erreichen. Das Kupferschiefervorkommen liegt in geringer Tiefe und erleichterte aufgrund seines zusammenhängenden Aufbaus die Gewinnung. Zu den Anfängen dieses Bergbaus gibt es keine Quellen, diese...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Eisenach (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Burgruine Metilstein liegt auf einer Bergkuppe ca. 500 m nördlich der Wartburg. Das Fundmaterial lässt auf eine Entstehung der Burg in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts schließen. Von 1248 bis "1274 trat ein Friedrich von Metilstein aus der Linie der Herren von Treffurt in den Quellen auf.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Eisenach (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wartburg liegt auf einem Nord-Süd ausgerichteten, unregelmäßig geformten Bergsporn. Die legendäre Gründung dieser Burg durch Ludwig den Springer und die Ersterwähnung 1080 lassen sich archäologisch und bauhistorisch nicht belegen. Archäologische Untersuchungen im Palas-Sockelgeschoss, im...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Eisenach (Stadt)
Notiz:
Die Eisenacher Burg nimmt im Südosten des Wartburgmassivs eine markante Höhenlage ein. Nach 1995 durchgeführten archäologischen Untersuchungen liegt der Beginn der Burgnutzung im 12. Jahrhundert. Keramikfunde deuten aber auf eine Vorbesiedlung in der vorrömischen Eisenzeit hin. Die Eisenacher Burg...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Sonneberg
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der "Schloßberg" liegt westlich der Sonneberger Altstadt und kann über eine Zufahrtsstraße vom Stadtteil Wehd aus erreicht werden. Um 1200 errichteten Ministeriale der Herzöge von Andechs-Meran hier eine Burganlage. Erstmals erwähnt wurde sie 1260 im Zusammenhang mit einem Erbfolgestreit. Die Burg...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Sonneberg
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am Westhang des Stadtberges, erreichbar über den Berlagrund, erstrecken sich die Abbauzonen des Wetzsteinbruches. Zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert haben Sonneberger Wetzsteinmacher hier nur wenige Zentimeter starke Sandsteinstücke abgebaut und zu Wetzsteinen weiterverarbeitet. Die einzelnen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Sonneberg
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am "Salzbrunnen", einem Taleinschnitt westlich der oberen Stadt, wurde in der frühen Neuzeit wiederholt Bergbau betrieben. Die geologische Besonderheit dieses Tals beruht auf den dort anstehenden Schichten von Rotliegend-Gestein und Zechstein. Sie schlug sich im 1499 erstmals belegbaren Flurnamen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Oberlind (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der spätmittelalterliche Kreuzstein steht in einem Garten an der Einmündung des Langen Weges in die Köppelsdorfer Straße (B89). Er weist eine ungleichmäßige Oberfläche auf und ist grob behauen, der Scheitel ist gerundet. Nach der Sage soll an dieser Stelle eine des Kindsmordes angeklagte Frau, die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Eisenach (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Stollen befindet sich ca. 200 m südlich des Hotels "Burschenhaus", wenige Meter über einem Wanderweg nahe einer Hochspannungsleitung und wurde fledermausgerecht verschlossen. Seine Entstehung könnte im 15. Jahrhundert liegen, legt man den Fund von zeitlich bestimmbaren Keramikscherben in einem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Eisenach (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Befestigung auf der Göpelskuppe nahe der Louise-Bornemann-Bank ist wahrscheinlich ein Relikt des Siebenjährigen Krieges. Die rechtwinklige Anlage ist von einem Graben und einem Wall umgeben.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Eisenach (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die nördlich des Ortes Fischbach liegende Höhenburg ist über den Malittenburgweg zu erreichen. Es ist ein West-Ost ausgerichteter Bergsporn, der von einer Wall-Graben-Struktur aus dem Mittelalter umgeben ist.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Eisenach (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
In der Eisenacher Oststadt beginnt ein Weg, der zwischen beiden Reihersbergen südwärts führt. Rechts des Weges im Fichtenhochwald fällt ein ca. 10 m2 großes Areal mit niedrigen Bergbauhalden und zwei flachen Pingen (Bodenvertiefungen in Folge des Bergbaus) auf. Hier befanden sich drei Schächte, die...