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Gefundene Objekte: 885

Orte:

Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Mühltal, direkt unterhalb der Bahngleise bei Bahnkilometer 19,5 findet man mit etwas Glück im Gebüsch gegenüber dem Bahnwärterhaus das Steinkreuz. Auf der Seitenfläche des Kopfes wurde nachträglich die Zahl "22" eingeritzt, und auf dem Scheitel finden sich zwei gekreuzte Kerben. Sie verweisen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am westlichen Stadtrand von Jena, im Hausgrundstück Friedrich-Schelling-Straße Nr. 62, befindet sich ein Steinkreuz. Bis 1970/71 befand sich sein Standort etwa 2 km nordöstlich in einem Garten in der westlichen Verlängerung des Hufelandweges. Da dieses Denkmal nicht öffentlich zugänglich ist, wird...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im westlichen Stadtgebiet, in einer Grünanlage an der August-Bebel-Straße, ungefähr 10 m vor der Einmündung der Straße am Steiger und vor dem Institut für Anorganische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität steht das Steinkreuz.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Judenbach (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Nördlich von Judenbach an der Straße in Richtung des Ortsteils Neuenbau erstrecken sich über eine Länge von 500 m mehrere parallele Hohlwege der spätmittelalterlichen Geleitstraße Nürnberg-Leipzig. Die 1414 erstmals erwähnte Straße verband das obere Maintal und das obere Saaletal und wurde während...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kahla
Klassifikation:
Notiz:
Der Dohlenstein ist ein markanter Berg direkt östlich der Saale und wird nur von der Leuchtenburg überragt. Das dreieckige Plateau wurde für bronzezeitliche und früheisenzeitliche Höhensiedlungen mit Wällen bzw. Trockenmauern befestigt, deren Reste am besten auf der Westseite über dem durch einen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kahla
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am südwestlichen Eckturm der Stadtbefestigung (Marterturm, im Volksmund Löfflerturm genannt), hinter dem Haus Bergstraße Nr. 8, standen bis 1999 zwei Steinkreuze aus Sandstein. Für die Umgestaltung der Grünanlagen im Bereich des alten Stadtgrabens wurden sie sichergestellt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kahmer (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die im Ort befindliche mittelalterliche Burg geht wahrscheinlich auf das Geschlecht derer "de Camera" zurück, die 1261 erstmals genannt wurden. Der Name soll vom Besitz des Klosters Friesen bei Reichenbach abgeleitet sein.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kalbsrieth
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 2 km südöstlich von Kalbsrieth auf einer natürlichen Felskuppe ca. 30 m oberhalb der Unstrut gelegen, stellt der sogenannte Derfflinger Hügel ein markantes Geländemerkmal dar. Dies hatte man sicherlich schon beim Bau des ersten Grabhügels vor mehr als 5500 Jahren beabsichtigt. Ausgrabungen im...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kalbsrieth
Klassifikation:
Notiz:
Unweit des Derfflinger Hügels befindet sich auf einer Kuppe der Huthhügel, mit 27 m Durchmesser eine weitere große Grabanlage aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit. Er wird auch "Häuschenhügel" genannt, da sich hier vor mehr als 300 Jahren das Häuschen des Flurhüters eines ehemaligen Rittergutes...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kaltennordheim
Klassifikation:
Notiz:
Das alt bekannte Grabhügelfeld liegt 3 km östlich des Ortes Kaltennordheim hinter dem Abzweig nach Kaltenlengsfeld an der Oberkatzer Straße. Ursprünglich wurden 21 Hügel gezählt, deren Verteilung sich bis in die Gemarkung Oberkatz, Landkreis Schmalkalden-Meiningen, erstreckte. Auf Kaltennordheimer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kaltennordheim
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
In der Rhön entwickelte sich während des Tertiärs im feuchtwarmen Klima eine Wasser- und Sumpfpflanzenvegetation. Deren kohlige Reste blieben, abgedeckt durch vulkanische Aschen und Basaltgesteine, an vielen Stellen als Braunkohlenflöze erhalten. Sie wurden bei Frankenhain und Oberzella, am Hochrain...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kaltennordheim
Klassifikation:
Notiz:
Der Umpfenberg (697 m ü. NN) liegt im nördlichsten Zipfel der Gemarkung Kaltennordheim. Bis in die 1960er-Jahre wurde hier Basalt abgebaut. Entlang der 680 m-Höhenlinie sind nach Süden und Westen noch Wallreste auf einer Länge von 300 m erhalten. Ein großer Teil des Walles fiel dem Steinbruchbetrieb...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kaltennordheim
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Gräbergruppe umfasste ehemals mindestens sechs über ein weiträumiges Areal verstreut liegende Hügel. Einer davon wurde 1935/36 ausgegraben, je ein Hügel 1927 beim Straßenbau und 1934 zur Steingewinnung zerstört. Die letzte Geländeaufnahme des Grabhügelfeldes nahmen ehrenamtliche...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kannawurf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am südöstlichen Ortsrand befindet sich das Schloss Kannawurf, eine dreiflügelige Renaissanceanlage mit vorgesetzter Schildmauer aus dem 16. Jahrhundert. Als Vorgänger ist eine Burganlage aus dem 14. Jahrhundert urkundlich belegt. Eine noch ältere, mit Wällen und Gräben befestigte Anlage ist...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kapellendorf
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Kreuzstein stand bis 1974 etwa 600 m ostnordöstlich des Ortes auf dem Sperlingsberg und wurde danach aus Sicherheitsgründen auf den Hof der Wasserburg umgesetzt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kapellendorf
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der ursprüngliche Standort des Steinkreuzes und die historischen Umstände seiner Errichtung sind unbekannt. Es wurde bei Sanierungsarbeiten an der ehemaligen Klosterkirche in Kapellendorf sekundär in der Wand verbaut aufgefunden und wird heute an der Nordwand in der Kirche präsentiert.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kapellendorf
Klassifikation:
Notiz:
Die Wasserburg Kapellendorf wurde in den Schenkungsurkunden des Klosters zu Fulda 833 erstmals urkundlich erwähnt. Ausgrabungen belegen eine Nutzung des Geländes seit der Bronzezeit. Im 14. Jahrhundert erwarb die Stadt Erfurt die Burg, richtete einen Amtssitz ein und vergrößerte die Burganlage...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kerspleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das ursprünglich "Kurzes Kreuz", später "Franzosenkreuz" genannte Kleindenkmal in der Flur "Beim Kreuzchen" trug in seinem oberen Teil eine heute nicht mehr lesbare Inschrift. Lediglich der erste Buchstabe, ein "T", ist zu erkennen. Nach seiner Form dürfte er im 15. Jahrhundert entstanden sein. Im...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Keula
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
An der Nordwestflanke des Thüringer Beckens gelegen, kontrollierte die Wasserburg Keula einen den Höhenzug des Düns in Süd-Nord-Richtung querenden Fernverkehrsweg. Die Ursprünge der Burg liegen im 10. Jahrhundert: 967 wurde in "Cul" ein ottonisches Königsgut erwähnt. Im 13. Jahrhundert war der Ort...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kindelbrück
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage befindet sich ca. 1,5 km nördlich des Ortes Kindelbrück am Steilufer der Unstrut unmittelbar südlich der Mündung eines kleinen Baches. Während zur Unstrut weisende Seite offen ist, wurde die Südwestseite durch einen etwa 445 m langen, heute nur noch flachen Wall geschützt. Die wenigen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kittelsthal (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im 18. Jahrhundert gewann der Schwerspatabbau bei Kittelsthal, Thal und Ruhla zunehmend an Bedeutung. Durch mündliche Überlieferung ehemaliger Bergleute oder deren Nachfahren blieb der Name "Bauernschächte" am Spitzigen Stein südlich von Kittelsthal erhalten. Gemeint sind vier ehemalige, bis zu ca....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kittelsthal (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Tropfsteinhöhle befindet sich im sog. Thal-Kittelsthaler-Karstkomplex. Sie wurde 1888 in der Blütezeit des Kittelsthaler Bergbaus entdeckt. Beim Abbau von Baryt in der Grube Wolfsberg I stießen die Bergleute auf einen großen Hohlraum, die heutige Große Grotte. Nach der Erschließung weiterer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kleinberndten
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Landgraben und das gleichnamige Flurstück Wüster Turm befinden sich am Waldrand, wenige Meter westlich der Straße von Kleinberndten nach Bleicherode. Er diente im Mittelalter zur Grenzsicherung.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kleinberndten
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Original-Steinkreuz existiert nicht mehr. Seine Bruchstücke wurden in den 1950er-Jahren zum Bau eines Pionierhauses verwendet, nachdem es der Grundstücksbesitzer 1940 zerschlagen hatte. 1989 wurde eine Nachbildung aus Travertin angefertigt und am alten Standort auf dem "Pfingstrasen", etwa 1,2...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kleinberndten
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage befindet sich auf einer flachen, isolierten, nach Südwesten steiler abfallenden Erhöhung. Dieser sogenannte Kuhberg liegt auf der linken Seite des Helbetals südwestlich von Dietenborn.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kleinbrüchter
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Kreuz stand seit dem 19. Jahrhundert am südwestlichen Ortsrand, etwa 3 m südlich der Straße nach Urbach an der Abzweigung des Feldweges nach Peukendorf. Nachdem es an dieser Stelle um 1950 von einem Auto angefahren und am Schaft zerbrochen worden war, wurde es geklammert und am mutmaßlichen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kleinbucha (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 1 km westlich des Ortes, 100 m vom Straßenabzweig nach Martinsroda, im südwestlichen Winkel der Einmündung der "Hohen Straße" in die geradeaus führende Verlängerung der von Kleinbucha kommenden Straße befindet sich das kleeblattförmige Steinkreuz. Eine nachträgliche Nutzung als Wegweiser...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kleindembach (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf einem kleinen Sporn, dem Schlossberg, westlich des Ortes Langenorla und links des Flusses Orla liegt die Räubersburg. Die ausschließlich von der Oberfläche stammenden Funde datieren die Ministerialienburg in die Mitte des 14. Jahrhunderts.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kleineutersdorf
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 2 km südlich des Ortes Kleineutersdorf befindet sich der Hiemberg. Dabei handelt es sich um eine Bergzunge, die zwischen dem Drehbachtal und dem Briesgrund liegt. Der nördlich verlaufende Sporn wird durch einen ca. 80 m langen Wall und vorgelagerten Graben vom übrigen Berg abgeriegelt. Der Wall...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem unmittelbar östlich von Klettigshammer aufragenden Klettigsberg befindet sich eine Wallanlage. Sie ist am besten über den ausgeschilderten Wanderweg Richtung Heinersdorf zu erreichen. Auf ihm kommt man nach ca. 1 km zu einem Geländesattel, der in Richtung Westen überquert werden muss. Nach...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die mittelalterliche Befestigung befindet sich ca. 600 m nördlich von Knau. Der Geländesporn wird im Norden durch den Drebabach begrenzt. In westlicher und südlicher Richtung trennt ein Trockental den Sporn ab. Nach Osten, zur Hochfläche, sicherten sehr wahrscheinlich ein Wall und ein Graben die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das heute als Rittergut bezeichnete Gebäudeensemble nimmt eine Fläche von etwa 1,3 ha ein und gehört zu den größten ehemaligen Rittergütern Thüringens. Seine Ursprünge liegen in einer mittelalterlichen Burganlage, von der sich im äußeren Erscheinungsbild nur wenige Reste zeigen. Bauforschungen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kospoda
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am südöstlichen Ortsrand von Kospoda befindet sich das Schloss. Das ehemalige Herrenhaus derer von Kospoth geht vermutlich auf die schon 1320 erwähnte Burganlage zurück. Die erhaltenen Gebäude wurden zwischen 1894 und 1901/02 im Stil der Neurenaissance errichtet. Der sich im rückwärtigen Bereich...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kospoda
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die kleine Turmhügelburg befindet sich etwa 400 m östlich des Ortes Kospoda an der Spitze eines nach Norden verlaufenden Geländesporns in einem Buchenhochwald.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Krölpa
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Binsenberg bei Krölpa ist ein weit in die Orlasenke hineinreichendes Zechsteinriff mit steilen Abbrüchen im Westen und Norden. Dort liegt eine bronzezeitliche Wallanlage. Der Berg gliedert sich in zwei Teile, von denen die kleinere südliche Fläche wesentlich höher liegt als die nördliche.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kunitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Erste Hinweise zum Alter der Burg bietet die Erwähnung des Edelfreien "Luitholdus de Glizberg" aus dem Jahr 1133. Im 13. und 14. Jahrhundert war die Burg Sitz von Reichsministerialen, die ein beträchtliches Territorium vor allem in Richtung Westen bis Weimar und Erfurt beeinflussten. Im 15....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kupfersuhl (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
In der Landschaft von Kupfersuhl bis Eckardtshausen und Wolfsburg-Unkeroda entstanden zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert zahlreiche kleine Bergwerke, die Kupferschiefer und z. T. auch das Sanderz des Zechsteins förderten. Viele Akten in den Staatsarchiven dokumentieren, dass dieser Bergbau mit...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kursdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Jagen 88 liegen zwei Grabhügel, die wohl in der Jungsteinzeit angelegt wurden. Nähere Untersuchungen dazu sind nicht bekannt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kursdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die vier Grabhügel im Jagen 90 und 91 sind heute durch den dichten Nadelholzbestand nur schwer zu finden. Ausgrabungen oder andere Untersuchungen, die dieser Hügelgruppe zuzuordnen wären, sind nicht bekannt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kursdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Hügelgräbergruppe liegt südlich der "Alten Straße", die sich von West nach Ost auf dem Höhenzug der "Grolle" erstreckt. Leider sind alle Hügel durch Truppenübungen stark gestört. Heute sind noch vier Grabhügel sichtbar. Ein Grab wurde 1998 wieder aufgewölbt. Dabei wurde ein Feuersteinmesser...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kursdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 500 m südöstlich des Ortes befindet sich südlich der Landstraße Kursdorf-Rauda am östlichen Gartenzaun des Grundstückes der "Weißen Mühle" eine Steinkreuz-Nachbildung. Die Malteserkreuz-Form wurde 1953 nach alten Aufnahmen von 1930 nachgearbeitet. Der Sage nach soll hier Markgraf Eckbert III....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kälberfeld (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Große Hörselberg beherbergt an seiner Westflanke zwei bekannte Höhlen im Unteren Muschelkalk, die Venus- und die Tannhäuserhöhle. Die Venushöhle, bis etwa 1900 als "Hörselloch" bekannt, ist von einem gut begehbaren Wanderweg vom Hörselberghaus aus zu erreichen. Der Zugang ist im Winter versperrt...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kölleda (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz steht heute gegenüber dem Rathaus; bis 1958 befand es sich an der Gemarkungsgrenze zu Großneuhausen, östlich eines nach Orlishausen führenden Weges. Erstmals wurde es 1649 anlässlich eines Flurumzuges erwähnt und mit der Aufschrift "1649" sowie angeblich "S.W." als Abkürzung für den...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Königshofen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am südwestlichen Ortsrand, 10 m südöstlich der nach Gösen führenden Straße, steht im Garten neben einer markanten Eiche ein gut sichtbares Steinkreuz. Der ursprüngliche Standort ist nicht mehr bekannt. Das Kreuz ist wahrscheinlich in den 1930er-Jahren an den jetzigen Standort gekommen. Eventuell...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Königshofen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 1,5 km südwestlich des Ortes, 5 m nordwestlich an der Landstraße Königshofen-Eisenberg, im eingezäunten Gelände des Wasserversorgungs-Zweckverbandes, befindet sich das Steinkreuz, das in den letzten 100 Jahren mehrfach beschädigt und umgesetzt worden ist. Der ursprüngliche Standort lag ca. 150...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kötschau (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von der ehemaligen Wasserburg in Kötschau, die mindestens Teile des Geländes des Pietschenguts einnahm, ist nicht mehr viel zu sehen. Ihr Wassergraben wurde in das Parkgelände südlich des Herrenhauses einbezogen. Die erste Burg auf dem Platz wird als der Sitz des 1172 genannten Gumbert von Cotsowe...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kühnhausen (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Am Rand der Geraaue bildet der Gipsrücken der Schwellenburg einen markanten Geländepunkt. Archäologische Untersuchungen haben dort nicht stattgefunden; durch den modernen, möglicherweise schon mittelalterlichen Gipsabbau sind mögliche Siedlungsreste auf dem Berg komplett zerstört worden....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Laasen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Wallreste und Spuren der Gräben der Wasserburg Laasen befinden sich auf dem Gutsgelände, an den großen Teich anschließend. Sie sind allerdings heute nur noch schwer auszumachen, da das Terrain durch das ehemalige Gut und eine moderne Bebauung stark verformt ist. Laasen wurde 1333 erstmals als Lasan...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Langenberg (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die sehr umfangreiche Burganlage auf dem Hausberg von Langenberg befindet sich nordöstlich über dem Ort. Der Bergsporn, auf dem die Burg lag, ist durch mehrere Wälle und Gräben abgetrennt. Die Anlage war mehrgliedrig, die Hauptburg ist auf der westlichen Spitze des Bergsporns zu vermuten. 1748...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Langenfeld (Stadtteil)
Klassifikation:
Notiz:
Die zwei Grabhügel liegen ca. 2,8 km südlich von Langenfeld und westlich über dem Polsambachgrund oberhalb des Wanderweges. Einer der Hügel befindet sich unbeschädigt und gut einsehbar auf einer Wiese. Seine Höhe beträgt noch ca. 1,80 m, sein Durchmesser ca. 12 m. Der zweite Hügel liegt im...