Hinweis: Um die korrekte Darstellung der Seite zu erhalten, müssen Sie beim Drucken die Hintergrundgrafiken erlauben.
Gefundene Objekte: 885

Orte:

Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hainbücht (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Direkt nördlich gegenüber der Bushaltestelle an der Steilwand des Felsens ist das Steinkreuz befestigt, auf dem ein längerer Text eingeschlagen ist. Lesbar ist: "Gottw. Friedrich Reinhardt / Pfarrer zu Schlöben / + 30. Sept. / 1859 / Dan.. / Er verunglückte hier bei / dunkler Nacht und Gewit- /...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Haindorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Burg befindet sich 0,3 km nordwestlich von Haindorf, südlich der Straßengabelung Krautheim-Großbrembach. Sie ist von der im Osten verlaufenden Straße, die wahrscheinlich über den ehemaligen Halsgraben der Abschnittsbefestigung verläuft, gut zu erreichen. Der Burgplatz wird, ohne dass...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hainichen (Thüringen) (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf der Anhöhe nördlich von Stiebritz, östlich an der Straße nach Kösnitz liegen drei kaum noch sichtbare Erhebungen. Es handelt sich um Grabhügel eines wahrscheinlich ausgedehnteren Grabhügelfeldes. Die meisten Gräber sind durch die landwirtschaftliche Nutzung eingeebnet worden. Zu Beginn der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hardisleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die modern überbaute mittelalterliche Herrenburg besitzt eine unregelmäßig ovale Innenfläche (Durchmesser ca. 120 m). An der Ostseite der Anlage sind Teile des Walles erhalten; im Norden und Süden Reste des ehemals umlaufenden Grabens.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hardisleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Es handelt sich um Reste mehrerer, wahrscheinlich jungsteinzeitlicher Grabhügel 3,5 km nordöstlich des Ortes. Sie wurden teilweise alt ausgegraben, ohne dass Funde überliefert sind.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Harpersdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Tesseberg, der bewaldeten Höhe über dem heutigen Seniorenheim südlich des Bahnhofes, befindet sich eine Gruppe von Grabhügeln. Davon sind die zwei größten hinter einer Lichtung besonders gut zu erkennen. Auf dem Weg zu ihnen vom Heim aus läuft man gewissermaßen schon durch einen ehemaligen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Relikte des Altbergbaus sind in den Gemarkungen Harra und Pottiga in großer Vielzahl anzutreffen. Exemplarisch wird hier das Grubenfeld der sog. Roßkunst vorgestellt. Auf dem Areal finden sich auf einer Fläche von etwa 7 ha zahlreiche Pingen, Wasserhaltungen und Abraumhalden, die von einem regen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Harras
Klassifikation:
Notiz:
Der Höhenrücken der Kahlen Schmücke ist reich an Bodendenkmalen. Nur wenige 100 m westlich der Ortschaft Harras streuen zahlreiche urgeschichtliche Grabhügel über den Kamm. Aus ihnen stammen bronzezeitliche Funde. Ein mit knapp 20 m Durchmesser besonders großer Hügel befindet sich direkt westlich...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Harras
Klassifikation:
Notiz:
Die annähernd ovale Anlage befindet sich ca. 1,5 km südöstlich des Ortes Harras auf der Kuppe des Bonifatiusberges. Sie hat eine Ausdehnung von 250 x 300 m. Der Wall ist abschnittsweise gut unter dichtem Buschbewuchs zu erkennen, im Osten zudem ein torartiger Durchgang erhalten. Nach Westen fällt...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hasla (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Bereich der Ostthüringer Buntsandsteinplatte etwa 900 m südwestlich von Hasla befindet sich eine kleine mittelalterliche Wallanlage. Ihre Funktion könnte im Zusammenhang mit den zahlreichen vorbeiführenden Handelsstraßen gestanden haben. Auch ein Zusammenhang mit der Burg in Triptis (Warte) ist...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hastrungsfeld (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Den nördlichen Rand des Großen Hörselberges sicherte im Mittelalter ca. 1 km südwestlich von Hastrungsfeld eine Warte. Auf dieser leicht erhöhten Kuppe (414 m ü. NN) sind nur noch wenige Kalksteine sichtbar, die auf ein massives Gebäude hindeuten.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hausbreitenbach (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von der einst mit einem Wassergraben und Wall umgebenen Burg in Hausbreitenbach wurde um 1910 der Wall als letzter Rest der Befestigung eingeebnet. Sie gehörte 1290 mit zu den Besitzungen, die Landgraf Albrecht der Entartete an seinen Sohn abtrat. Bereits im 16. Jahrhundert wurde von ihrem Verfall...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hauteroda
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Tief versteckt im dichten Wald der Hohen Schrecke, 3 km nordöstlich der Ortschaft Hauteroda, liegt die sogenannte Teufelsburg. Abseits größerer Verkehrswege ist die Lage mitten in einem Tal merkwürdig, vor allem nach Osten liegt das umliegende Gelände deutlich höher als die Burg, wodurch direkte...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hauteroda
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Kreuz steht heute in der Ortsmitte Hauterodas vor dem Gemeindehaus auf einem Sockelstein. Bis um 1900 befand es sich auf dem Höhenzug der Schmücke " an der Wegegabel von Hauteroda nach Lundershausen und Oberheldrungen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heidersbach (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Zwei Grabhügel. Die Höhenlage von 720 m ü. NN ist erstaunlich (vgl. Nr. 42, Grabhügel am "Wilden Kopf").
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heidersbach (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Glashütte "Mühlwasser" befindet sich unweit der Suhler Leube und ist durch zahlreiche Lesefunde aus der Glasherstellung belegt. Sie liegt im Kreuzungsbereich des Kleinen mit dem Großen Böhlingsgrund, nördlich des Könighübels. Ihren Namen erhielt sie durch die Lage am gleichnamigen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heidersbach (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die einstigen Verkehrsverbindungen über den Thüringer Wald, die seit ur- und frühgeschichtlicher Zeit genutzt wurden, haben sich bis heute in den noch bewaldeten Hanglagen erhalten. Die von Südwesten kommenden Fernstraßen konzentrierten sich anfänglich auf wenige Querpässe des Thüringer Waldes, etwa...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heidersbach (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die beiden Grabhügel heben sich deutlich aus dem Gelände hervor. Mit einer Höhe von fast 5 m präsentieren sie sich in der Landschaft. Bei der Höhenlage von 890 m ü. NN ist die Nutzung als Bestattungsplatz aber fraglich. Fast alle bronzezeitlichen Grabhügel bevorzugten Höhen zwischen 400 und 520 m ü....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heiligenstein (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Schoßberg bei Heiligenstein befindet sich ein Zechsteinrest von geringer Ausdehnung und darin die Höhle Hohler Stein. Sie hat zwei Eingänge und eine Länge von ca. 23 m. Der in der Westwand der Klippe liegende Haupteingang ist in 2,50 m Höhe zu erreichen. In Begehungsprotokollen des Thüringer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heiligenstein (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz steht nördlich der ehemaligen Klosterkirche, einem Saalbau von 1307, ca. 1 m von der Kirchhofmauer entfernt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Notiz:
Am südlichen Ortsrand von Heinersdorf, an der Straße nach Welitsch, sind Teile der Grenzsperranlagen der innerdeutschen Grenze erhalten. Der Ort lag ab 1952 im "500-Meter-Sperrgebiet" und erlebte 1952 und 1961 größere Zwangsaussiedlungen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heinrichs (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Ort Heinrichs wurde schon vor 1115 erstmals urkundlich erwähnt. Seine Entstehung verdankt er der Lage an einem Fernverkehrsweg von Süden nach Innerthüringen. Er besticht heute durch eine außergewöhnlich gut erhaltene Fachwerksubstanz. Im November 2001 wurden bei der Sanierung des Wohnhauses in...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heinrichs (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von Heinrichs verlaufen sowohl nordwestlich als auch am nordöstlichen Hang der Haardt zahlreiche Hohlwegebündel, die teilweise stark fächerartig ausgebildet sind. Sie verlaufen in Richtung des Suhler Stadtwaldes und sind teilweise bis zu 8 m tief in die Schichten des Buntsandsteins eingeschnitten....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heinrichs (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz befindet sich in der Ortslage Heinrichs vor der Alten Kapelle (Meininger Str. 49). Bis 1975 befand sich das steinerne Denkmal vor dem ehemaligen Gasthaus "Hopfenblüte". Es besteht aus Sandstein und hat eine lateinische Kreuzform mit gerundeten Umrisskanten.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heinrichs (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Steinkreuz-Rekonstruktion befindet sich in der Ortslage Heinrichs vor der Alten Kapelle (Meininger Str. 49). Es handelt sich um eine Nachbildung des ehemaligen Kreuzes vor dem Grundstück Meininger Str. 68, die eine streng lateinische Kreuzform aufweist.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heldrungen
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Schreiberskreuz genannte große Steinkreuz stand früher nordöstlich des heutigen Standortes im Feld bei Heldrungen und ist nun in der Bahnhofstraße im Vorgarten des Grundstücks Nr. 20 zu finden. Eine der Sagen zu diesem Steinkreuz lautet: Ein Landvogt namens Schreiber soll mit dem Grafen von...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Heldrungen
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Ein herausragendes Bau- und Bodendenkmal des Kyffhäuserkreises ist die Wasserburg Heldrungen in der Unstrutniederung am Südostrand des Ortes. Sie gilt als einzige vollständig erhaltene barocke Anlage französischer Festungsbaukunst in Deutschland. Ein Hausmannssitz und erster Festungsbau an dieser...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hellborn (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am westlichen Ortsrand stehen die beiden Steinkreuze mit einem Abstand von ca. 8 m. Das westliche Steinkreuz wurde in der Nähe des jetzigen Standortes um 1930 im Bachbett liegend gefunden und wieder aufgestellt. Von dem östlichen Steinkreuz ist noch der Längsbalken erhalten. Ein Arm ist nur im...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hemleben
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die markante Höhe knapp 2 km südlich von Hemleben ist nicht zu übersehen: Der Segelsberg fällt nach allen Seiten etwa 40 m steil in das umliegende Land ab. Der Sage nach soll sich auf dem ovalen Kuppenplateau (ca. 100 x 250 m) im Mittelalter eine Kapelle befunden haben und die Sonne an einem Tag im...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hemleben
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Kreuz befand sich ehemals am Weg nach Beichlingen am östlichen Ortsrand. Es steht heute aber neben einem Kriegerdenkmal vor dem Gemeinschaftshaus in der Dorfmitte. Es trägt auf der Vorderseite eine Schwertgravur. Dass es sich um einen Gedenkstein aus dem Dreißigjährigen Krieg handeln soll, ist...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Henschleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz befindet sich südlich der Kirche von Henschleben. Ursprünglich stand es im Flurstück "Mordäcker" am ehemaligen Straußfurter Weg im Bereich des heutigen Rückhaltebeckens. Nachdem es 1978 zerbrach, wurde es vor wenigen Jahren von Heimat freunden wieder auf gefunden und in Henschleben...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hermannsgrün (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die im Garten Friedhofstraße 12, dicht südöstlich des Friedhofes neben der Kirche befindliche Anlage wird auch "das Kloster" genannt. Es handelt sich um eine ehemals vollständig mit einem Graben umgebene Turmhügelburg. Die Lage des Hügels ist relativ gut erkennbar, der Graben hebt sich heute...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hermsdorf
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
In der Ortslage von Hermsdorf befindet sich an der Westseite des Hauses Schulstraße Nr. 19 der Schaft eines Steinkreuzes. Es ist das letzte erhaltene Steinkreuz einer Gruppe aus drei Kreuzen, die sich in der Nähe des heutigen Standortes an der Schulstraße (früher Alte Regensburger Straße) befunden...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Herschdorf (Krölpa) (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
An der Straße nach Pößneck, etwa 250 m hinter dem Ortsausgang von Herschdorf, befindet sich nach mehreren Standortwechseln ein gut erhaltenes Steinkreuz. Bei seiner Umsetzung Mitte des 19. Jahrhunderts sollen Bestandteile einer Reiterrüstung gefunden worden sein. Die Bedeutung von Steinkreuzen im...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hetzdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 100 m nördlich des Ortes am Waldsaum, am östlichen talseitigen Rand eines alten Hohlweges, befindet sich das Steinkreuz. Der Name "Franzosenkreuz" oder "Franzosengrab" geht auf die Überlieferung zurück, dass hier ein französischer Offizier begraben worden sein soll.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hochheim (Erfurt) (Stadtteil)
Klassifikation:
Notiz:
Die als Marienburg oder Weiße Burg bekannte Anlage befindet sich oberhalb der Gera an einem Steilhang. Ein Abschnittswall mit Graben ist am östlichen Ende sehr deutlich zu erkennen. Die gesamte Burganlage liegt im Wald. Bei den Bodeneingriffen zur Aufforstung konnten archäologische Funde, vor allem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hohendorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Goldberg fällt aufgrund der drei markanten Linden in seiner Mitte auch aus größerer Entfernung auf. Der mittelalterliche Burghügel liegt an einer strategisch wichtigen Stelle, an der die Straße aus Richtung Bürgel den Steilhang der Hochfläche nach Hohendorf erklimmt. Außerdem hat man vom...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hohenleuben (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Nennungen und topografische Lage deuten darauf hin, dass Schlossbau eine mittelalterliche Burg vorhergegangen ist. 1267 wurde der Ort "lubene" erstmalig erwähnt. Das ursprüngliche Dorf befand sich unterhalb des Ensembles. Die Burg hat demnach ursprünglich den alten Ort überragt. Die älteste...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hohenleuben (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Ruine ist auf einem Felsvorsprung über der Triebes gelegen und geht auf eine Anlage zurück, die 1356 als "daz hus" erstmals im Besitz der Vögte von Gera genannt wurde. Sie war ein eng mit der Stadt Hohenleuben verbundener Herrschaftssitz. Die Beziehungen zwischen dieser Anlage und der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hohenleuben (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die heute nicht mehr vorhandene Insel im Wahlteich soll noch 1786 ca. 6 m über den Wasserspiegel herausgeragt haben, rund und eben gewesen sein mit einem Durchmesser von "10 - "12" Schritt. Beim Abtragen des Hügels 1832 fand man Trockenmauern, Eisenschlacke, Asche und "Kohlen". Die Sage spricht vom...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Holzengel (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
"Der Höck" ist eine markante Erhebung südwestlich des Dorfes Holzengel. Bei dem 2 m hohen Hügel mit einem Durchmesser von etwa 25 m handelt es sich wahrscheinlich um eine urgeschichtliche Anlage. Während der frühen Neuzeit soll "der Höck" als Hinrichtungsstätte gedient haben.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Holzsußra
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Zwischen dem "Stöckey" genannten Waldstück und Holzsußra, direkt südlich der von Ebeleben nach Osten führenden Güterbahnstrecke, befindet sich ein noch etwa 1 m hoch erhaltener Grabhügel von 12"-15 m Durchmesser. Drei weitere urgeschichtliche Grabanlagen dieser Art liegen nördlich des Bahngleises....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Holzthaleben
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Ein Reiter soll hier einen Bauern erschlagen haben, als dieser nicht eilfertig genug den Weg räumte, heißt es in der lokalen Überlieferung zu diesem Steinkreuz. Es befindet sich im Bereich der Wüstung Mehlisch, einem Dorf, das 1254 urkundlich genannt wurde, und steht 2 km südöstlich von Keula an...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Holzthaleben
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wüstung befindet sich nordöstlich Holzthalebens zwischen dem Loh und der Warrleite. Die Gehöfte lagen beidseitig des sogenannten Ingelstedter Grundes. Doe Keramikfunde stammen aus dem Spätmittelalter, indes wurde Ingelstedt urkundlich erstmals schon im Jahr 1004 erwähnt. 1506 war es als...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hummelshain
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die südlich vom Ort Hummelshain im Hochwald gelegene Wallanlage ist als "Alte Kirche" bekannt. Man findet sie in der Flur "Am Pfarrholze" westlich vom Dorf Lichtenau, am Wanderweg von Hummelshain nach Oppurg. Ursprünglich handelt es sich um einen Turmhügel mit kreisförmig umlaufendem Wall und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ichstedt (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Westlich von Ichstedt, an der Straße nach Udersleben, befindet sich das Steinkreuz aus dem 15. Jahrhundert auf der südlichen Trassenseite. Zwei Sagen existieren: So sollen drei wandernde Glockengießer Streit bekommen und sich gegenseitig erschlagen haben. Oder: Ein Fleischer fand hier ein Kalb, das...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ilmnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Weg, der von Osten auf den Kolmberg führt, liegt ein Grabhügel, der durch den Nadelholz-Jungwald nur schwer zu erkennen ist.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Isserstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Befestigungsgraben der frühmittelalterlichen Burg lässt sich noch gut erkennen. Er schließt einen in zwei Höhenebenen geteilten Innenbereich ein, was auf eine Zweiteiligkeit der Burganlage deutet. Der tiefer gelegene Teil wird heute als Friedhof benutzt und könnte einmal der Vorburgbereich...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Sporn befanden sich vier Burgen. Kommt man von Ziegenhain nach oben, trifft man nach einem tiefen Halsgraben auf die erste Anlage, Burg Windberg. Sie wurde Anfang des 13. Jahrhunderts gebaut und bis ins 14. Jahrhunderts genutzt. Die nächste Befestigungsanlage ist durch einen weiteren Graben...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das vordere Plateau über dem Felsen Lutherkanzel wird durch Wall und Graben abgetrennt. Da keine Funde vorliegen, ist die Zeitstellung der Anlage unklar. Der mit einem Abschnittsgraben befestigte Sporn lässt aber eine Entstehung vor dem Mittelalter vermuten.