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Gefundene Objekte: 885

Orte:

Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Goldlauter (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Steinkreuzrest ist der "Längsbalken" eines ursprünglich wohl lateinischen Kreuzes. Deutliche Einbuchtungen an Stelle der fehlenden Arme sind vorhanden. Das Kreuz besteht aus Sandstein. Es handelt sich um ein Gedenkkreuz für den nach dem Kirchenbuch der Suhler Hauptkirche "St. Marien" am 1. März...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Goldlauter (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Anders als bei den Bergwerken an Domberg, Sauerberg und Döllberg waren im Tal der Goldenen Lauter nicht die hydrothermalen Roteisenerze, sondern sedimentär entstandene Kupfer- und Silbererze das Ziel der Bergbautreibenden. Im Bodenschlamm eines vor etwa 295 Millionen Jahren existierenden...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Goldlauter (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Bergwerk "Hirschzunge" ist die nördlichste Grube des Reviers, die auf dem Bergbauwanderweg im Pochwerksgrund präsentiert wird. Zwei Mundlochrekonstruktionen wurden am Hauptstollen und am oberhalb gelegenen Wetterstollen errichtet. Auf Lehrtafeln erhalten die Besucher Informationen zur Bergbau-...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gommla (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Burg Gommla, auch "Gumelnburg" oder "Skumelnburg" genannt, befand sich auf einem Bergsporn südlich des Ortes. Sie soll 1404 durch die Reußen zugunsten des Oberen Schlosses Greiz abgebrochen worden sein. Heute ist die Lage der Burg nur noch topografisch nachvollziehbar. Die Stelle, an der sich...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Graitschen auf der Höhe (Ortsteil)
Datierung(en):
Notiz:
Heute erscheint die Trojaburg (eine Steinsetzung in labyrinthischer, schlingenartiger Form) als kleiner mit Büschen umsäumter Hügel. Diese Gestalt ist jedoch das Resultat des Kiesabbaus, der das Rasenlabyrinth inmitten der Büsche aussparte. Die Trojaburg wird auch "Schwedenhieb" genannt. Das...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Graitschen b. Bürgel (Gemeinde)
Klassifikation:
Notiz:
Der Alte Gleisberg ist schon seit der Jungsteinzeit besiedelt worden. Größere Bedeutung hatte die Anlage in der späten Bronzezeit und in der Eisenzeit. Die Hochfläche ist durch die natürliche Topografie in drei Abschnitte gegliedert. Den höchsten Abschnitt bildet der langdreieckige, relativ ebene,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Graitschen b. Bürgel (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Nordöstlich von Graitschen, über dem Steilhang der Mönskuppe, auf dem Plateau vor dem Südabhang liegt eine kleine Ringwallanlage. Dabei handelt es sich um einen flachen Hügel mit umlaufendem Wall und Graben von ca. 12 m Durchmesser. Der Wall ist in Richtung des Hanges besser erhalten (Wallhöhe bis...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Graitschen b. Bürgel (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem nach Westen abfallenden Hang des Sonnenbergs befinden sich Abschnittsgräben und wallartige Aufschüttungen. Dabei handelt es sich vermutlich um Straßenbefestigungen an einer Altstraße. Nähere historische Angaben sind nicht bekannt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Greiz
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der slawische Name von Greiz, der "Burg bedeutet", deutet auf eine ursprünglich deutsche Anlage des hochmittelalterlichen Landesausbaus hin, die von einem slawischen Ort zu ihren Füßen begleitet wurde. Eine endgültige Klärung ihres Alters können nur künftige Ausgrabungen bringen. Die Burganlage auf...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Greiz
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das im 16. Jahrhundert für die Herrschaft Untergreiz errichtete Untere Schloss lehnt sich in der Stadt unmittelbar an die Stadtkirche an, die gewissermaßen den Schlosshof nach Osten abschließt. Es geht möglicherweise auf eine mittelalterliche Burganlage zurück, von der sich aber keine deutlichen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Greußen
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Ortsname Greußen leitet sich vom althochdeutschen Wort grioz (= Sand-, Kiesfläche) ab und hat fränkische Wurzeln. Die urkundliche Überlieferung setzte erst im Spätmittelalter ein. Die Stadt besteht aus drei in sich geschlossenen Einheiten mit eigenen Befestigungsanlagen: Ältester Teil im Süden...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Greußen
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 1 km südlich des Ortskerns von Greußen erhebt sich auf einer Kuppe östlich der B4 der Warthügel. Das Gelände fällt hier nach allen Seiten ab, nur im Südosten schließt die Kuppe, durch das Taubental getrennt, an den folgenden Höhenzug an. Von hier aus ließ sich der in Nord-Süd-Richtung den Fluß...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großaga (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage im Areal des Rittergutes wird teilweise vom Agabach umflossen und soll ursprünglich durch einen breiten Wallgraben, über den eine Zugbrücke führte, geschützt worden sein. Es handelt sich um den Sitz einer kleinen Herrschaft, die 1248 als de Ogawe erstmals genannt wurde. Das umfassende...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großberndten
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Plateau eines markanten Sporns, der sich westlich in das obere Helbetal vorschiebt, direkt oberhalb der Wüstung Helbe gegenüber dem Wolfental, befindet sich die Helbeburg. Zwei gut erhaltene, bogenförmige Abschnittswälle mit vorgelagerten Gräben decken das Plateau nach Osten und Süden,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großbockedra (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz ist leicht am nördlichen Ortsrand zu finden neben einer Linde und einem Wegweiserstein. Der Überlieferung nach wird es mit einer Gerichtsstätte des ehemaligen Rittergutes Bockedra in Verbindung gebracht. Der historische Nachweis dafür fehlt jedoch.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großbrembach (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am westlichen Ortsteil befindet sich das in Malteserkreuzform gestaltete Steinkreuz aus Muschelkalk. Das Kreuz wurde 1992 in Form des ursprünglichen, stark beschädigten Kreuzes neu gefertigt und am alten Standplatz mit der Flurbezeichnung "Am Kreuzchen" wieder aufgestellt. Nachrichten über Zeit und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großbrembach (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Im Vorfeld des Baus der ICE-Strecke Erfurt-Leipzig wurden 1994/95 auf ca. 6000 m2 Fläche Teile der mittelalterlichen Wüstung Hauenthal ausgegraben. Urkundliche Überlieferungen und Oberflächenfunde gaben seit langem Hinweise auf die Existenz und Lage der Siedlung. Durch geophysikalische Messungen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großbrüchter
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Grabhügel befindet sich bei Großbrüchter, am südlichen Rand des "Mittelholz" genannten Waldes in einer Schleife des Helbetales. Obwohl nur noch in einer Höhe von etwa 1 m erhalten, hebt er sich vom ebenen Waldboden markant ab. Der Durchmesser beträgt 15 m. Zur zeitlichen Einordnung ist nichts...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großbrüchter
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Kreuz ist eines von dreien dieser Denkmale in Großbrüchter und befindet sich am südlichen Ortsrand gegenüber dem Grundstück "Beim Kreuz 31a". Auf dem Scheitel des Kopfes befindet sich ein kreisrundes Näpfchen -" ein Beleg für einen Aberglauben, der aus Steinkreuzen herausgeschabtem Steinmehl...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großbrüchter
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Dieses Steinkreuz befindet sich auf einem Rasenstreifen gegenüber dem Grundstück "Im Unterdorf 6", an der Stelle eines ehemaligen Wassergrabens. In diesem wurde das Kreuz 1924 bei Bauarbeiten in 0,5 m tiefem Wasser entdeckt. 1983 wurde es ergänzt und wieder aufgestellt. Nach dem Sterberegister des...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großbrüchter
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Ehemals am östlichen Ortsrand an der Straße nach Kleinbrüchter aufgestellt, befindet sich dieses Kreuz vor dem Dorfgemeinschaftshaus.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großburschla (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Ca. 1,5 km südlich des Ortes Großburschla befindet sich eine Bergkuppe mit der Flurbezeichnung "Pfalzburg". 300 m südlich dieser Stelle verläuft von Ost nach Nord ein bogenförmiger Abschnittsgraben aus dem Mittelalter. Er lässt sich auf ca. 30 m Länge sicher nachweisen und riegelt die Bergkuppe nach...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großburschla (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz stand ursprünglich direkt südlich der Kirche von Großburschla. Bei Renovierungsarbeiten wurde es Mitte der 90er-Jahre im Kirchengebäude (westliche Vorhalle) untergebracht. Es besitzt Malteserkreuz-Form, ist spitz überdacht und aus Sandstein gearbeitet. Sowohl auf der Nord- als auch...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großdraxdorf
Klassifikation:
Notiz:
Wenn man vom Ort Großdraxdorf zur Teufelskanzel an der Nordwestspitze des Eselsberges läuft, sieht man auf halbem Weg rechts noch die verwaschenen Spuren des ehemals ca. 200 m langen und hohen Walls mit Graben, der die außerordentlich große Innenfläche vom übrigen Gelände abtrennt. Schon zeitig...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großenlupnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
An der Nordwestecke des Dorfes Großenlupnitz erstreckt sich der etwa 130 m lange Rest eines Walles, der von Nord nach Süd verläuft und am nördlichen Ende schwach nach Süden abbiegt. Er ist im Bereich des Friedhofes besonders gut sichtbar.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großenlupnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Kirchhof von Großenlupnitz steht direkt westlich der Kirche ein stark verwittertes und mehrfach gebrochenes Steinkreuz. Der Legende nach soll ein 1866 gefallener Soldat unter dem Kreuz begraben liegen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großenlupnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der sogenannte Kesselringsche Hof ist eine Wasserburg, von der ein Graben auf der Süd-, teilweise auch auf der West- und Ostseite erhalten ist. Der Standort des ehemaligen Herrenhauses ist heute mit einem Einfamilienhaus bebaut. Im 13. Jahrhundert saßen hier Ministeriale der Thüringer Landgrafen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großfurra
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Direkt südlich der Höhe mit dem Heidehaus befindet sich im "Grasgarten Sechslinden" ein ca. 2 m hoher Grabhügel mit abgeflachter Kuppe und etwa 15 m Durchmesser. Funde, darunter ein Tongefäß und eine bronzene Lanzenspitze, belegen, dass der Hügel in der späten Bronzezeit (um 1000 v. Chr.) errichtet...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großfurra
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der "Heilige Berg" ist eine Bergkuppe nahe bei Großfurra, in südwestlicher Richtung am Nordrand der Hainleite gelegen. Die Anlage könnte zur Überwachung der Wipperfurt bei Großfurra und der Hohlwege über die Hainleite gedient haben oder sie war Teil eines Heiligtums.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großfurra
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Kreuz befindet sich am nordwestlichen Ortsausgang Großfurras, am nördlichen Rand der Straße nach Kleinfurra. Mündliche oder schriftliche Überlieferungen zum Anlass seiner Aufstellung existieren nicht.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großhelmsdorf (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage auf einer Kuppe westlich von Großhelmsdorf ist eine eindrucksvolle Anlage, auch wenn die Wälle im Nordteil schon stark durch kleinere Sandgruben gestört sind. Urkundliche Hinweise auf eine Burg bei Großhelmsdorf aus dem 12.und 13. Jahrhundert stehen eventuell mit der Anlage im...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großkundorf (Dorf)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die "Teufelskanzel" befindet sich am linken Hang am oberen Ende des Teufelsgrabens, der links in das Culmitzschtal abfällt. Es handelt sich um eine mittelalterliche Wallanlage mit Graben. Sie befindet sich auf einem ebenen, natürlichen Felsplateau von ca. 30 m Durchmesser, umgeben vom Teufelsgraben...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großlöbichau (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Turmhügel liegt heute auf dem Grundstück Haus Nr. 31 und war mit einer Scheune überbaut, die nichts mit der ursprünglichen Anlage zu tun hat. Die Anlage war Sitz eines Ministerialengeschlechts von Großlöbichau, das ab dem 11. Jahrhundert belegt ist. Nach der Aufgabe dieses Sitzes bewohnten die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großneuhausen (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Seit 1977 steht das "Siebenlindenkreuz" knapp 1 km nordöstlich des Ortes Großneuhausen, nachdem es mehrfach umgesetzt wurde. Es soll entsprechend der örtlichen Überlieferung ursprünglich im Bereich der Wüstung Wallendorf (3 km westlich von Großneuhausen) gestanden haben. Maße: Höhe 1,40 m Breite...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großobringen
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Schanze liegt auf dem Kleinen Ettersberg, östlich der Buttelstedter Straße nahe der Flurgrenze zu Weimar-Schöndorf. Von dort aus ist sie links von der Straße nach Wohlsborn gut zu erreichen. Auch von der Scheune an der Trift führt ein Feldweg zu der Anlage inmitten der Feldflur. Die Schanze...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großromstedt (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Bei dem Brandgräberfeld der späten Eisen- und ältesten Kaiserzeit handelt es sich um das wissenschaftlich prominenteste archäologische Denkmal im Weimarer Land. Der Platz erstreckt sich beiderseits eines Weges in Richtung Löbsenborn südöstlich des Ortes Großromstedt. Diese Stelle ist auch der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großsaara (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Westlich der Kirche von Großsaara auf dem Gelände des ehemaligen Gutes befindet sich eine alte Wallanlage. 1402 wurde ein Hans von Sara genannt. Die Burg und dieses Geschlecht belegen für den Ort den Sitz einer kleinen Herrschaft im Prozess des mittelalterlichen Landesausbaus im Tal des Saarbaches.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am nordöstlichen Rand des Ortes Gräfendorf befand sich im ehemaligen Rittergutsareal eine mittelalterliche Wasserburg. Der Standort dieser Burg kann im Bereich des Gutshauses angenommen werden. Reste der Befestigung sind nördlich davon Wassergrabensegmente, die sich zu einem Teich erweitern, sowie...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gröben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am Nordabhang des Forstberges befindet sich ein gut erhaltener Turmhügel mit umlaufendem Graben und Wall. Von der Anlage ist wenig bekannt. Es gibt keine datierenden Funde. Die Lage an der südlichen Flanke des Ost-West verlaufenden Tales deutet auf eine Funktion zur Sicherung eines alten Weges hin,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gröben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der südwestliche spornartige Ausläufer des Forstberges ist durch Wall und Graben vom Plateau getrennt. Es dürfte sich um eine mittelalterliche Burgstelle handeln, jedoch sind keine Baureste oder aussagekräftigen Funde vorhanden. Von dem Sporn aus hat man eine hervorragende Sicht nach Westen ins...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gröben (Ortsteil)
Datierung(en):
Notiz:
Auf dem schwach geneigten Hang westlich des Speicherbeckens Podelsatz befindet sich die Ortswüstung Ladnitz. Die zugehörige Wasserburg wurde im Zuge der Errichtung eines Speicherbeckens ausgegraben. Dabei wurden die Bauphasen einer kleinen Niederungsburg, auch als Flachmotte bezeichnet, freigelegt....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Grüningen
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Schloss (und heutige Altenheim) Grüningen befindet sich auf einem nach Süden abfallenden Geländesporn am Ostrand des Ortes und wird dort im Westen und im Süden von der Schwarzburger Helbe umflossen. Hier befand sich im Mittelalter eine Burg, die 1198 erstmals schriftlich erwähnt wurde....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Göllingen
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Probstei gehört zu den ältesten Klöstern Thüringens. Die erste urkundliche Erwähnung als Kloster stammt aus dem Jahr 1005/06, allerdings wurde Göllingen bereits 775 als Besitz des Klosters Hersfeld genannt. Die Anlage wurde im Laufe des Mittelalters mehrfach umgebaut. Der Bau einer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Görsdorf (Weiler)
Datierung(en):
Notiz:
Am südwestlichen Ortsrand von Görsdorf liegen Reste der Grenzsperranlagen der innerdeutschen Grenze. Görsdorf, das seit 1952 im "500-Meter-Sperrgebiet" lag, war aufgrund der Sperranlagen seit den 70er-Jahren völlig von der Außenwelt abgeschnitten. 1981 entstand als Sichtblende zum bundesdeutschen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Kirche St. Jodocus des Angerdorfes Göschitz war ursprünglich eine mittelalterliche Chorturmkirche, die 1725 zu einer barocken Kirche umgebaut wurde. Sie befindet sich am nördlichen Ortsrand auf einem Geländesporn. Ihr wehrhafter Charakter wird außer durch die topografische Lage noch durch eine...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf einem langgestreckten Bergrücken erbaute man im Schlingengrund, ca. 1,4 km ostsüdöstlich von Gössitz eine Wallanlage. Sie wirkt sehr unstrukturiert und gliedert sich in sieben unterschiedlich hohe und breite Plateaus. Die West-Ost-ausgerichtete Befestigung ist ca. 170–180 m lang und nur zwischen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Günserode (Gemeinde)
Klassifikation:
Notiz:
Der Durchbruch durch den Fluss Wipper bei Seega und Günserode ist ein seit urgeschichtlicher Zeit bedeutender Pass über die Hainleite zwischen Sondershausen und der "Porta Thuringica" bei Sachsenburg. Dort liegt der Kohnstein, dessen volksmundliche Bezeichnung "Schwedenschanze" allerdings in die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Günstedt (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der 1979 am südöstlichen Ortsrand aufgefundene, stark verwitterte Gedenkstein wurde unweit seines ursprünglichen Standortes aufgestellt. Nach einem Kirchenbucheintrag wurde hier 1767 der Günstedter Maurergeselle Koch von Soldaten erschossen, als er sich der Verpflichtung für den Militärdienst...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gütterlitz (Dorf)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die mittelalterliche Wallanlage ist Bestandteil einer kleinen Burg im Bereich des Herrenhauses des Rittergutes. Sie war ehemals der Sitz einer kleinen Herrschaft. Das Gelände ist heute durch spätere Bebauung weitgehend eingeebnet und stark verformt. Die topografische Lage und die späteren...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hain (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage weckte schon zeitig das Interesse der Heimatforscher. Die Bezeichnung als "Tempel" stammt von einer alten Deutung als "heidnischer Opferplatz". 1827 führte hier der Vogtländische Altertumsforschende Verein zu Hohenleuben Ausgrabungen durch, die Trockenmauern, Knochen, gebrannten Lehm,...