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Gefundene Objekte: 885

Orte:

Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Westerengel
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am Nordrand der Ortschaft Westerengel erhebt sich mit dem "Hök" ein mächtiger Hügel von mehr als 20 m Durchmesser und einer erhaltenen Höhe von knapp 2 m. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um einen urgeschichtlichen Grabhügel. Nach Aussagen von Anwohnern diente "der Hök" während der frühen Neuzeit...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Westgreußen
Klassifikation:
Notiz:
Einzigartig in Thüringen repräsentiert die Funkenburg auf einem Bergsporn über der Helbe eine der sehr seltenen germanischen Burganlagen der Jahrhunderte um Christi Geburt. Grabungen von 1974"-80 dokumentierten eine Besiedlungsdauer von etwa 200 v. Chr. bis 50 n. Chr. Die rund 4 ha große...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichmar
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Links der Saale, zwischen Würchhausen und Döbritschen, am Bergfuß des Goldberges, laufen drei gestaffelte Wälle dicht an der Straße. Der größte ist noch etwa 2 m hoch. Die Wälle sind Reste einer Stein-Erde-Konstruktion, die der Sicherung der Nordflanke des Goldberges gedient hat. Im diesem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Zwei stark abgeflachte Grabhügel, die durch gut sichtbare Steinsetzungen auffallen. Unmittelbar östlich führt das Hohlwegesystem "Buchberg" vorbei, das den Beginn des archäologischen Wanderweges markiert.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Hohlweg Buchberg gehört zu einem Wegesystem, über das man aus dem Haselgrund den Fernhandelsweg in Richtung Schleusingen, Eisfeld, Coburg erreicht. Die Entstehung derartiger Fernwege geht zum Teil in die ur- und frühgeschichtliche Zeit zurück. Hohlwege sind gekennzeichnet durch steil...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Grabhügel hatte eine heute noch teilweise sichtbare Steinumrandung.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am Waldrand wurden an einem nach Süden abfallenden Hang drei Grabhügel erbaut. An den Hügeln sind zum Teil starke Eingriffsspuren zu sehen, die mit der Sandgewinnung in Verbindung gebracht werden können. Nördlich der Hügel sind im Wald verschiedene Spuren von Geländestufen zu finden, an deren...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Drei Grabhügel. Direkt südlich einer sehr markanten Wegegabelung ragt ein Hügel 2 m aus dem Gelände heraus. Eine weitere flache Erhebung liegt unmittelbar südwestlich am Wegesrand und könnte als weiterer Grabhügel angesprochen werden.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Hier befinden sich zwei Grabhügel.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Einzelner, sehr flacher Grabhügel im lichten Fichtenwald. Er gehört wahrscheinlich zu dem weitläufigen bronzezeitlichen Hügelgräberfeld 300 m östlich.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Notiz:
Auf der Silbachshöhe (531 m ü. NN) befinden sich drei archäologische Denkmale unterschiedlicher Zeitstellung am gleichen Platz. Nördlich und westlich der Laurentiushütte erstreckt sich ein Hügelgräberfeld. Es wird in die mittlere Bronzezeit datiert. Im Südwesten liegt eine Wallanlage unbestimmter...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz besaß ursprünglich wohl eine lateinische Kreuzform. Zu dem Schwertstein gibt es verschiedene Überlieferungen. L. Bechstein schrieb dazu: "Es waren hier herum zwei Jägerburschen, die waren beide verliebt in ein schönes Mägdlein, und darum haßten beide einander auf den Tod, kamen auch...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
In der Mitte des Grabhügels sind Spuren einer Nachgrabung sichtbar. Eine Ende der 90er Jahre durchgeführte Bestandsaufnahme verzeichnete hier vier weitere Hügel und sechs Steinkonzentrationen. Im Umfeld des Grabhügels befinden sich zahlreiche Steinanhäufungen, die wohl zu einem im 20. Jahrhundert...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wichtshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Beide Grabhügel weisen Spuren alter Eingriffe auf.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wiesenthal
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die vier Grabhügel liegen etwa 2,3 km südöstlich von Wiesenthal, verstreut an der Flurgrenze am Oberen Roßberg zwischen 580 und 600 m ü.NN. Zwei der Hügel sind gut erhalten, zwei sind durch ältere Forschungen beschädigt. Drei Hügel liegen dicht beieinander gegen den Hang aufgereiht. Ein vierter...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Willerstedt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die kleine Burganlage bei Willerstedt befindet sich in einer feuchten Niederung der Willer und wurde, verstärkt durch einen künstlichen Graben, als Annäherungshindernis genutzt. Bereits 1110 wurde ein Adelsgeschlecht von Willirstede genannt, dessen Eigenbefestigung (Wohnsitz) in der Burganlage...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wilsdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am südöstlichen Ortsausgang von Wilsdorf nach Dornburg steht das aus Steinkreuz neben zwei alten Linden.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wittchenstein (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Für die zeitliche Einordnung der etwa 1,1 km nordwestlich des Ortes Gerode-Wittchenstein im Bereich der „Hohen Teiche“ gelegenen mittelalterlichen Wallanlage (Turmhügel) steht kein Fundmaterial zur Verfügung. Auch ihre Funktion konnte bisher nicht geklärt werden. Sie könnte entweder als Wallanlage...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wohlsborn
Klassifikation:
Notiz:
Auf der Ostseite des Kleinen Ettersberges in 320 m Höhe ist der Einzelgrabhügel besonders nach Osten und Südosten eine weithin sichtbare Landmarke. Über die Plattenstraße vom Gut Schöndorf Richtung Osten ist der Platz, der einen lohnenden Blick über das Ilmtal bietet, gut zu erreichen. Seinen Namen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wohlsborn
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz in Wohlsborn steht an der Straße nach Weimar-Schöndorf, gegenüber der Kirche, direkt an der Grundstücksgrenze zum Garten Nr. 54. Der nordöstliche Arm war abgeschlagen. Er wurde Anfang der 1960er Jahre wieder angefügt. Das Kreuz wurde als Wegweiser genutzt: "Weg/nach/Weimar/ 5/4...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wolferschwenda
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Spätmittelalter war Wolferschwenda im Nordwesten, Norden und Osten von einem 6 m breiten und mehr als 2 m hohen Wall umgeben, der sich heute noch gut sichtbar im Gelände an der Nordostecke des Dorfes abzeichnet. Die Dorfbefestigung wird im Volksmund als "Finkenburg" bezeichnet. Es handelt sich...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wolferschwenda
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das lateinische Kreuz aus Kalkstein befindet sich am östlichen Ortsrand, ca. 60 m nördlich der Hauptstraße. In der volkstümlichen Überlieferung als "Schwedenkreuz" bezeichnet, ist über die Geschichte des Denkmals bisher nichts bekannt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wöllnitz (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Nähert man sich aus Richtung Wöllmisse der nördlichen Spitze des Johannisberges, stößt man auf zwei Wälle. Der erste bildet auch heute noch eine imposante Sperre. Der Weg wird nur durch einen Einschnitt des Walles passierbar. Er gehörte zu einer slawischen Befestigung des Frühmittelalters. Der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Zedlitz (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die jungsteinzeitlichen Grabhügel befinden sich südlich von Meilitz im "Krähenholze". Auerbach (1930) schrieb, dass die Flur früher reich an Steinwerkzeugen gewesen sein soll. Dem Heimatforscher Robert Eisel sei sogar berichtet worden, dass "noch 1780 ein alter Einwohner nach jedem Gewitter...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Zella (Krölpa) (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
In Zella stehen zwei Steinkreuze im grünen Bereich der Buswendeschleife. In einer Sage wird über das Kalksteinkreuz berichtet, dass im Dreißigjährigen Krieg (1618-48) im Dorf ein Hauptmann gestorben oder erschlagen worden sei. Das Steinkreuz war als Symbol im alten Gemeindesiegel von Zella...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ziegenhain (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Weg nach dem "Luftschiff", an der Abzweigung des Höhenweges zum Fuchsturm, liegt leicht erhöht in einer kleinen Rasenfläche am Waldrand ein gut gearbeitetes Steinkreuz aus Kalkstein. Geringe Formveränderungen wurden bei einer Umarbeitung im 19. Jahrhundert vorgenommen. Seither trägt es...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf einem weit ins Tal reichenden Geländesporn thront über der erstmals 1327 mit städtischen Rechten versehenen Stadt Ziegenrück die gleichnamige Burg. Die gesamte Burganlage hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von ca. 280 m und eine Ost-West-Ausdehnung von etwa 50 m. Sie wurde erstmals 1222 erwähnt und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der heute „Schwedenschanze“ genannte Turmhügel war mit hoher Wahrscheinlichkeit einst in das Verteidigungssystem der ca. 300 m südöstlicher gelegenen Ziegenrücker Burg (vgl. Nr. WF_15_15) eingebunden. Ein doppeltes Grabensystem sichert halbkreisförmig die kleine Anlage gegen die sich nördlich...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Rest einer mittelalterlichen Wasserburg liegt direkt östlich der Kirche und wird als Grünfläche und Garten genutzt. Von dem ehemaligen Wassergraben ist eine flache Senke zu erkennen. Beim Bau eines Brunnens trat mittelalterliches Fundmaterial zutage.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Notiz:
Am Nordhang eines Berges unweit des Flüsschens Wettera errichtete man einen Holzkohlenmeiler, dessen Reste heute noch einen Durchmesser von 10–12 m besitzen. Er liegt direkt westlich eines Hohlwegebündels. Die Wegeführung besteht aus vier nebeneinander liegenden, Nord- Süd-ausgerichteten Hohlwegen,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Notiz:
Zum Platz gehören drei Meiler. Einer liegt direkt am Weg und ist heute als leicht ovaler Hügel von 13 × 11 m zu erkennen. Er ist z. T. mit Steinen bedeckt, es findet sich aber auch gebrannter Lehm auf seiner Oberfläche. In einer Entfernung von ca. 100 m nach Nordosten liegen zwei weitere, dicht...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Burgstädtel (auch Schanzgraben genannt) ist ein ehemaliger Turmhügel, der 2 km nordnordöstlich von Zollgrün an der Wetterabrücke errichtet wurde. Die Burg lag an der Handelsstraße von Nürnberg nach Leipzig und diente deren Sicherung. Teile des Burghügels wurden 1842/43 abgetragen. Dabei fanden...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Zottelstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz in Zottelstedt ist auch unter dem Namen "Franzosenkreuz" bekannt. Der Sage nach liegt unter dem Steinkreuz ein erschlagener französischer Offizier begraben.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Zwätzen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Ort, im nördlichen Winkel der Einmündung des Flurweges in die Naumburger Straße (B 88) befindet sich innerhalb der Grundstückseinfriedung das Steinkreuz. Es wird auch Komturkreuz genannt, weil es wahrscheinlich zur Markierung der Flurgrenze zwischen Löbstedt und Zwätzen gesetzt wurde.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Oelknitz (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Nordöstlich des Ortes Ölknitz, auf einer Terrasse des Südwestabhangs vom Sandberg liegt die bedeutende Fundstelle einer Freilandsiedlung der jüngeren Altsteinzeit (Kultur des Magdalénien). Die Siedlung wurde von 1956 bis 1966 nahezu vollständig ausgegraben. Bei der Freilegung der altsteinzeitlichen...