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Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Burgstättel auf einem Berg nordwestlich des Eleonorentales geht auf eine mittelalterliche Burganlage zurück. 1905 und 1914 sollen hier bei Waldarbeiten zahlreiche Fundstücke geborgen worden sein, die leider nur als "Werkstücke" bezeichnet und nicht näher beschrieben werden. Ein deutlicher...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die zwei Grabhügel befinden sich oberhalb es Forsthauses Eleonorental, direkt beiderseits des Hohlweges westlich vom Waldweg zum "Blauen Veilchen". Sie heben sich gut im Gelände ab.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Zwei weitere jungsteinzeitliche Grabhügel liegen unmittelbar südlich des Herrenweges im "Pechholz" in der Nähe der Grabhügel Nr. 6. Sie sind ebenfalls beide noch gut erkennbar. Das "Pechholz" trägt auch die Flurbezeichnung "Eichstauden". Der Flurname geht sicher auf eine mittelalterliche oder...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Ende des 17. Jahrhunderts erwarben die Reußen dieses Gelände für die Errichtung einer Schlossanlage. Dem späteren Schloss, auf dessen Untergrund sich bis dahin eines der zwei bereits 1388 erwähnten Rittergüter befunden hatte, dürfte eine mittelalterliche Burganlage vorhergegangen sein, deren Lage...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am nördlichen Hang beim Ausgang des Hartmannsdorfer Tales befinden sich deutlich im Gelände sichtbar mehrere Wälle. Dabei handelt es sich wohl nicht um eine ehemalige Burganlage, wie mehrfach in älterer Literatur erwähnt, sondern eher um die Reste einer Wegesperre im Bereich zahlreicher Hohlwege....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gleina (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die beiden jungsteinzeitlichen Grabhügel sind auch vom vorbeiführenden Wanderweg aus deutlich im Wald zu erkennen. Sie liegen nordwestlich von Gleina in der Nähe des "Klosterholzes". Besonders günstig sind sie über den Wanderweg um Gleina zu erreichen und durch Tafeln ausgeschildert.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gleina (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von den Grabhügeln in der Südwestecke der Flur Gleina, in der Nähe der Gaststätte "Am blauen Veilchen" wurden mehrere durch Forstarbeiten eingeebnet. Das Gelände ist vom Weg Bad Köstritz-Hermsdorf kurz hinter dem Restaurant-Parkplatz gut einsehbar. Da einer der Hügel vom Gestrüpp befreit und durch...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gleina (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
1927 und 1929 wurden nordwestlich von Gleina auf dem "Kolk" eine jungsteinzeitliche Siedlung der Schnurkeramik und Brandgräber der späten Bronzezeit entdeckt.