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Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Apolda
Klassifikation:
Notiz:
Der Apoldaer Schlossberg war seit der Bronzezeit besiedelt. Eine systematische Ausgrabung einer kleinen Fläche unter einem ehemaligen Küchenanbau erbrachte 1998/99 frühe Baureste. Diese erste Anlage könnte sich als Wohnsitz des 1133 genannten Dietrich von Apolle erweisen. Noch davor wurde 1119 Graf...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Auerstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Hügel bei Auerstedt liegt weit sichtbar auf der Höhe der Finne, heute von einer kleinen Baumgruppe markiert, den Napoleonslinden. Bei gutem Wetter besteht Sichtverbindung zum "Bärenhügel" bei Wohlsborn auf dem Kleinen Ettersberg. Der Einzelhügel wurde wahrscheinlich bereits in früher Zeit...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Sulza (Landgemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz stand ursprünglich "Am Kreuz" in Darnstedt. Im Zuge von Bauarbeiten wurde es 1977 in das Saline- und Heimatmuseum Bad Sulza verbracht. Es wurde in alter Zeit am Kopf beträchtlich beschädigt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Sulza (Landgemeinde)
Klassifikation:
Notiz:
Die Sonnenkuppe ist ein Nordost-Südwest orientierter Bergsporn, dessen Spitze von einem Wall vom Hinterland abgeschnitten wird. An der höchsten Stelle befindet sich ein akropolisartiges kleines Plateau, dessen Flanken beim Einbau eines Wasserhochbehälters und neuzeitlicher Steingewinnung stark in...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Berlstedt
Klassifikation:
Notiz:
Der Grabhügel "Hünengrab" liegt am nordöstlichen Ortsrand "von Berlstedt bei der Windmühle" und ist vom Kreisverkehr über den Rad- und einen davon abgehenden kurzen Fußweg gut zu erreichen. Ausgrabungen erfolgten 1871, 1874 und 1875. Insgesamt wurden mindestens 22 Bestattungen über einen langen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Berlstedt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Burghügel "Wahl" am nordwestlichen Ortsrand von Berlstedt wurde 1327 erstmals erwähnt. Die kleine Burganlage war der Sitz von Amtsadligen. Überliefert sind: 1157 Henricus de Berlisteti, 1222/23 der Reichsministeriale Ludolf von Berlstedt und 1240 der Schwarzburger Ministeriale Ludolf von...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Buttelstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der bis heute gut erhaltene Gerichtsplatz von Buttelstedt liegt über dem nach Osten zum Ortsteil Niederndorf abfallenden Hang am Ende des "Sperlingsbergs". Der Gerichtsplatz wurde Anfang des 12. Jahrhunderts erstmals erwähnt. Er war ein ehemaliges Landgericht, vermutlich einer der vier Dingstühle...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Buttelstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Menhir wird in die späte Jungsteinzeit (ca. 2300 v. Chr.) datiert. Er gehört zu den in Mitteldeutschland seltenen Zeugnissen, die Vorbildern der westeuropäischen Megalithkultur folgen. Die Datierung erfolgte aufgrund von nahe bei seinem ursprünglichen Standort "- weiter nördlich an der B85 -...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Daasdorf a. Berge
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Burgfläche liegt in einer Niederung bei Daasdorf. Sie ist heute Wiese und Gartenland, eine typische sogenannte Motte oder Erdhügelburg ist nicht mehr erkennbar. Oberflächlich aufgesammelte Keramikfunde datieren in das 10./ 11. Jahrhundert.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Eckolstädt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das beschädigte Steinkreuz steht am Weg von Eckolstädt nach Döbritschen, etwa 1 km östlich des Ortes. Es wird auch "Edelmannskreuz" genannt und gab der umgebenden Flur den Namen: Am Edelmannsberg. Mündlich ist überliefert, dass unter dem Kreuz ein wegen seiner Hartherzigkeit von den Bauern...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ettersburg (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Östlich der Kirche am Weg zum Schloss Ettersburg befindet sich "der sogenannte Lange Stein", eine bearbeitete rechteckige Muschelkalkplatte. Ursprünglich stand er vor dem alten Friedhof im Ort. "Der lange Stein" ist seit 1957 als Bodendenkmal unter Schutz gestellt, da die Platte schon früh als...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ettersburg (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Eine Urkunde Otto III. erwähnt für 991 einen Ort "Itresburg". Falls damit Ettersburg gemeint ist, wäre eine frühe Datierung der Burg möglich und ein Kaiseraufenthalt belegt. 1227 belagerte Heinrich Raspe IV. die Burg und eroberte sie. Danach wurde sie Lehen der Herren von Vippach, scheint aber an...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ettersburg (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Gründung des Chorherrenstifts durch Berno von Querfurt-Seeburg ist für 1085 überliefert. Es wurde wegen anstößigen Lebenswandels seiner Kanoniker nach 1123 zum Augustiner-Kloster. 1477 erwarb das Kloster die Herrschaft über den Ort Ettersburg. Im Jahr 1525 flohen Probst und Mönche vor den...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ettersburg (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die aus Wall und Graben bestehende Befestigung beginnt nördlich des Pfaffengrundes am östlichen Ortseingang von Ettersburg mit einem nur flach erhaltenen, begehbaren Wall und einem gut sichtbaren Graben. Sie verläuft von Osten nach Norden parallel zur Hottelstädter Straße bis zum Schloss. Auf der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ettersburg (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das oberflächlich stark verwitterte Kreuz steht am nordöstlichen Ortsrand von Ettersburg am Weg nach Ramsla, etwa 150 m östlich der Schanze, am Transformatorenhäuschen Sonnenweg. Es stand ursprünglich zusammen mit einem zweiten, verschollenen Steinkreuz an der mittelalterlichen Ortsbefestigung....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ettersburg (Gemeinde)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Befestigung liegt unter der renaissancezeitlichen Jagdanlage. Sie entspricht einer frühmittelalterlichen Bauweise, für die auch einige Keramikscherben sprechen. Eine freigelegte Mauer zeigt im Versturz nach innen starke Brandspuren. Möglich wäre, in der Wallanlage eine jener Burgen zu sehen, die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Flurstedt (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Die Karl-Friedrichs-Höhe ragt als steil abfallender Sporn von Osten in das Ilmtal. Das Gelände nahe Flurstedt wurde seit der Jungsteinzeit intensiv genutzt. Auf der Spitze des Sporns liegt ein Block aus Braunkohlenquarzit, der sogenannte "Bettelstein", um den sich verschiedene Sagen ranken.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großobringen
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Schanze liegt auf dem Kleinen Ettersberg, östlich der Buttelstedter Straße nahe der Flurgrenze zu Weimar-Schöndorf. Von dort aus ist sie links von der Straße nach Wohlsborn gut zu erreichen. Auch von der Scheune an der Trift führt ein Feldweg zu der Anlage inmitten der Feldflur. Die Schanze...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großromstedt (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Bei dem Brandgräberfeld der späten Eisen- und ältesten Kaiserzeit handelt es sich um das wissenschaftlich prominenteste archäologische Denkmal im Weimarer Land. Der Platz erstreckt sich beiderseits eines Weges in Richtung Löbsenborn südöstlich des Ortes Großromstedt. Diese Stelle ist auch der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Haindorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Burg befindet sich 0,3 km nordwestlich von Haindorf, südlich der Straßengabelung Krautheim-Großbrembach. Sie ist von der im Osten verlaufenden Straße, die wahrscheinlich über den ehemaligen Halsgraben der Abschnittsbefestigung verläuft, gut zu erreichen. Der Burgplatz wird, ohne dass...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kapellendorf
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Kreuzstein stand bis 1974 etwa 600 m ostnordöstlich des Ortes auf dem Sperlingsberg und wurde danach aus Sicherheitsgründen auf den Hof der Wasserburg umgesetzt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kapellendorf
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der ursprüngliche Standort des Steinkreuzes und die historischen Umstände seiner Errichtung sind unbekannt. Es wurde bei Sanierungsarbeiten an der ehemaligen Klosterkirche in Kapellendorf sekundär in der Wand verbaut aufgefunden und wird heute an der Nordwand in der Kirche präsentiert.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kapellendorf
Klassifikation:
Notiz:
Die Wasserburg Kapellendorf wurde in den Schenkungsurkunden des Klosters zu Fulda 833 erstmals urkundlich erwähnt. Ausgrabungen belegen eine Nutzung des Geländes seit der Bronzezeit. Im 14. Jahrhundert erwarb die Stadt Erfurt die Burg, richtete einen Amtssitz ein und vergrößerte die Burganlage...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kötschau (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von der ehemaligen Wasserburg in Kötschau, die mindestens Teile des Geländes des Pietschenguts einnahm, ist nicht mehr viel zu sehen. Ihr Wassergraben wurde in das Parkgelände südlich des Herrenhauses einbezogen. Die erste Burg auf dem Platz wird als der Sitz des 1172 genannten Gumbert von Cotsowe...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Leutenthal
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz in Leutenthal ist von seinem ursprünglichen Standort etwa 500 m südwestlich des Ortes aus der Flur "Am Kreuzchen" in die Ortseinfahrt aus Richtung Daasdorf a. B. an eine Weggabelung umgesetzt worden. Zuvor wurde das Steinkreuz, wie der Schriftzug zeigt, der nach der Neuaufstellung...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Liebstedt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Ursprünglich eine königliche Domäne war die Burg vom 14. Jahrhundert bis 1809 Komthureihof (Verwaltungssitz) des Deutschen Ritterordens. Der heutige Gebäudekomplex der Burg Liebstedt umschließt einen unregelmäßig fünfeckigen Hof und wurde größtenteils Ende des 15. Jahrhunderts errichtet.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Neumark
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Reste der alten Wasserburg befinden sich in Neumark auf dem Gelände des ehemaligen Kammergutes des 19. Jahrhunderts, das zum Teil neu bebaut wurde. Über die Zufahrt "Vor dem Obertore" ist der Parkplatz im Vorburgareal bequem zu erreichen. In den Quellen wurde Neumark 1179 als Novo Foro eines...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Niederroßla
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Burganlage wird im Norden und Westen vom Fluss Ilm geschützt, die auch den ehemals im Osten und Süden angelegten Graben bewässerte. Hier ist die Eigenbefestigung (der Wohnsitz) des erstmals 1119 erwähnten Adelsgeschlechts von Roßla zu vermuten. Die Burg wechselte mehrfach den Besitzer (u. a....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Obertrebra
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Zeichnung auf dem Steinkreuz von Obertrebra wurde teilweise durch dessen Umgestaltung zu einem Wegweiser-Stein (vor 1892) zerstört.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Oßmannstedt
Klassifikation:
Notiz:
Das mittelalterliche Gräberfeld befindet sich zwischen dem heutigen Friedhof Oßmannstedt und der Straße und erstreckt sich bis zum Fußballplatz. Es gehört zum frühen, in einer Urkunde von Otto I. erwähnten Oßmannstedt. Vom historischen Friedhof ist auch eine Kapelle überliefert. Fünf Gräber, die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Oßmannstedt
Notiz:
Das Siedlungsareal liegt über der Ilm und erstreckt sich auf den Flächen unter und um den neuen Sportplatz von Oßmannstedt, in unmittelbarer Nachbarschaft des Schwimmbades. Vor dem Bau des Fußballplatzes wurden offen liegende Siedlungsbefunde ausgegraben. Dabei stellte sich heraus, dass auf dem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Oßmannstedt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz in Oßmannstedt gehört zu den schönsten in Thüringen. Sein ursprünglicher Standort (wohl in der Flur Oßmannstedt) ist nicht mehr bekannt. Bis 1940 stand es im Oßmannstedter Park und wurde vom letzten Gutsbesitzer an seinen jetzigen Platz versetzt. Es geht die Sage, dass ein Ritter von...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pfiffelbach (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der stark gestörte Grabhügel liegt nordwestlich vom Ort Pfiffelbach, nur wenig erhöht in Sichtverbindung zur Wallanlage im "Comthureiholz". Heute liegt der Hügel am Waldrand. Seine Westseite zum angrenzenden Feld ist angepflügt. In ihrem Zentrum wurde die Grabanlage "mit einem Kesselschnitt": Erste...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pfiffelbach (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Der Abschnittswall bei Pfiffelbach ist etwa 250 m lang. Er riegelt in einem flachen Bogen verlaufend ein Plateau von Ost nach West in Richtung der via regia nach Norden ab. Der Wall ist in unterschiedlicher Höhe bis max. 1,20 m erhalten. Der ehemals vorgelagerte Graben ist bis zu 2 m breit als...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Rohrbach
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz steht am nordöstlichen Ortsrand, östlich der Straße nach Oberreißen. Eine Kerbe auf dem Scheitel des Kreuzes könnte an eine Nutzung als Grenzstein erinnern. Mündlich überliefert ist, dass das Kreuz Bestattungen französischer Soldaten kennzeichne.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Rödigsdorf
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz in Rödigsdorf wird auch "Franzosenkreuzchen" genannt. Die Spuren einer "Umnutzung" zum Wegweiser sind nicht zu übersehen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Schmiedehausen
Klassifikation:
Notiz:
Die Fundstelle erstreckt sich über ein weitläufiges Areal von südwestlich des Ortes Schmiedehausen nach Osten. Überwiegend Siedlungs- und auch wenige Grabfunde machen die Flächen zu einem der archäologisch herausragendsten Plätze im Landkreis. Oberirdisch sind keine Hinweise auf die Siedlungen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Schöten (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Sage nach soll das Steinkreuz in Schöten daran erinnern, dass hier ein Handwerksbursche ein Mädchen vergewaltigt und getötet habe.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Sulzbach (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz in Sulzbach trägt auf der Südseite die eingeritzten Umrisse eines Beils. Der Sage nach sollen Sulzbacher Wirtsleute aus Habgier ihren eigenen Sohn, den sie nicht erkannten, mit dem Beil erschlagen haben, um ihn zu berauben. Um einen Überfall vorzutäuschen, legten sie den Leichnam...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ulrichshalben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Über einen Hinterausgang des Parkplatzes zum "KulturGut" in Ulrichshalben erreicht man den noch erhaltenen nördlichen Bogen des ehemaligen Wassergrabens. Dieser Teil der Niederungsburg ist über einen Graben mit der Ilm verbunden. Die Burg liegt heute auf Privatgrundstücken, ist aber gut einsehbar....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Vippachedelhausen
Klassifikation:
Notiz:
Der Standort des Grabhügels, für den auch der Flurname "Hünenhügel" überliefert ist, kann von der Kirche in Vippachedelhausen aus über einen bergan durch eine Streuobstwiese verlaufenden Fußweg gut erreicht werden. Der Hügel liegt auf dem Palmberg (Ballenberg), 0,8 km nordöstlich über dem Ort. Mit...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Weiden (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Kreuz ist in einer Höhe von 1,50 m in die Ostwand der St. Cyriakus-Kirche (1353) eingefügt. Diese sekundäre Verbauung erfolgte sorgfältig, wahrscheinlich bei neuzeitlichen Ausbauten des 18. Jahrhunderts. Solche Einbauten in Kirchenmauern sind in der Region gelegentlich zu beobachten, wie auch...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Weiden (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die St. Cyriakus-Kirche von Weiden liegt auf einem nach Westen vorspringenden Sporn. Sie schützte ehemals eine Wall-Graben-Kombination. Die Erwähnung "ame kirchberghe" 1353 betrifft die Kirche. Zu dieser Zeit hatte die Abschnittsbefestigung, die in das 9. bis 11. Jahrhundert datiert wird, schon ihre...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Willerstedt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die kleine Burganlage bei Willerstedt befindet sich in einer feuchten Niederung der Willer und wurde, verstärkt durch einen künstlichen Graben, als Annäherungshindernis genutzt. Bereits 1110 wurde ein Adelsgeschlecht von Willirstede genannt, dessen Eigenbefestigung (Wohnsitz) in der Burganlage...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wohlsborn
Klassifikation:
Notiz:
Auf der Ostseite des Kleinen Ettersberges in 320 m Höhe ist der Einzelgrabhügel besonders nach Osten und Südosten eine weithin sichtbare Landmarke. Über die Plattenstraße vom Gut Schöndorf Richtung Osten ist der Platz, der einen lohnenden Blick über das Ilmtal bietet, gut zu erreichen. Seinen Namen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wohlsborn
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz in Wohlsborn steht an der Straße nach Weimar-Schöndorf, gegenüber der Kirche, direkt an der Grundstücksgrenze zum Garten Nr. 54. Der nordöstliche Arm war abgeschlagen. Er wurde Anfang der 1960er Jahre wieder angefügt. Das Kreuz wurde als Wegweiser genutzt: "Weg/nach/Weimar/ 5/4...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Zottelstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz in Zottelstedt ist auch unter dem Namen "Franzosenkreuz" bekannt. Der Sage nach liegt unter dem Steinkreuz ein erschlagener französischer Offizier begraben.