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Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Collis (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Hügel befindet sich auf dem Colliser Berg, auf dem eine Wanderhütte errichtet wurde. Eine markante Baumgruppe lässt das Hügelgrab besonders deutlich hervortreten. Es wurde 1827 erstmals erfasst und 1875 ausgegraben. Darin befanden sich in einer Grabkammer vier Skelette und zahlreiche Beigaben....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Cretzschwitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die heute noch vorhandenen Grabhügel, die dem Kiesabbau nicht zum Opfer gefallen sind, sind noch gut erkennbar. Sie befinden sich im Bereich der Kiesgrube bzw. nördlich der Kiesgrube im Wald auf dem Grauberg. Mehrere Ausgrabungen, die letzten 1964 und 1967, erbrachten schnurkeramische Bestattungen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Cretzschwitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die größere Gruppe der ca. 12 Grabhügel befindet sich auf dem Kahlenberg im Hochwald nordwestlich des Ortes. Insgesamt verläuft die Hügelgräbergruppe sehr langgezogen. Ausgrabungen einzelner Hügel brachten Gefäße der Schnurkeramik, zahlreiche schnurverzierte Scherben und Feuersteingeräte zutage. Die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Cretzschwitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz befand sich bis vor kurzem in einer Grünanlage vor der Gaststätte "Zum alten Bahnhof". Es stammt aus dem sogenannten Lämmerholz. Von dort soll es zu Ende des 18. Jahrhunderts wegen Rodungsarbeiten schon einmal umgesetzt worden sein. Im Oktober 2005 ist das Steinkreuz bei Bauarbeiten...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Debschwitz (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Hügel befindet sich nahe Debschwitz auf dem Eselsberg, westlich des Schützenplatzes im Stadtwald, auf dem höchsten Punkt nicht weit von einer Straße. Nach A. Auerbach (1930) war der Hügel ehemals 3"4 m hoch und hatte "80 Schritt Umfang". Er erbrachte bei Grabungen im Jahr 1884 schnurkeramische...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Dorna (Gera) (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Schanze, eine mittelalterliche Turmhügelanlage, befindet sich nordwestlich des Ortes Dorna auf einem Bergvorsprung, nördlich des Brahmetals und östlich des Negiser Baches. Die Schanze ist durch einen Graben vom Berg abgetrennt. Eine Baumgruppe markiert sie auch heute noch im Gelände. Der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Dorna (Gera) (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Grabhügel, der vollständig ergraben und anschließend wieder aufgerichtet wurde, befindet sich im Waldstück "Wüster Hain" über dem Eichberg, oberhalb der Dornaer Schanze und nördlich von Dorna zwischen den Orten Dorna, Negis, Zschippach, Kulm und Söllmnitz. Es handelte sich um einen sehr flachen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Dorna (Gera) (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Kirche St. Petri befindet sich in exponierter Lage auf einem Hügel südlich über Dorna. Die gotische Kirche besteht aus einem Saal und eingezogenem Chor. Bei einer Ausgrabung 2003/04 wurde deutlich, dass die romanische Kirche mit mehreren Bauphasen eine vollständige Anlage mit Saal, rechteckigem,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ernsee (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage befindet sich im Lessengraben nördlich von Ernsee am Westhang. Sie hebt sich von den anderen in das Tal ragenden Bergvorsprüngen durch Gräben vom übrigen Gelände ab. Die "Hauptburg" in Form eines kleinen Turmhügels wird auf diese Art gebildet. Ein ehemals dazugehöriger Wirtschaftshof...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ernsee (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wüstung Pottendorf befindet sich im Wald nordwestlich von Ernsee, an der Rubitzer Allee, am oberen Ende des Lessengrabens. Der Weg von Ernsee nach Pottendorf führt am markanten, einzeln stehenden Naturdenkmal "Kalte Eiche" vorbei. Eine ehemalige Quelle mit Teich, der sich durch Bewuchs heute...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gera
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die alte Geraer Stadtburg befand sich in der Südwestecke der Stadt zwischen heutiger Burgstraße, Stadtgraben und Reichsstraße im Verband mit der späteren Stadtmauer. Sie wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert errichtet. Um die Mitte des 18. Jahrhundert stieß man hier auf Pfähle im Schlamm und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gera
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wüstung Vollersdorf befindet sich an der B2, wo diese scharf nach Süden Richtung Schleiz abknickt, in der Nähe des Krankenhauses. Der Ort lag an der alten Nord-Süd-Handelsstraße. Der ehemalige Dorfteich ist heute noch gut erkennbar. Eine Ausgrabung erbrachte 1966 zusammen mehrere...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gera
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz ist in der Kellermauer der Südwand der Trinitatiskirche eingemauert. Es ist bündig in die Wand eingefügt und äußerlich nicht mehr erkennbar. 1924 beim Einbau einer Heizung entdeckt, wurde es überputzt, ohne die Stelle exakt zu markieren. Es soll sich um eine griechische Kreuzform mit...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großaga (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage im Areal des Rittergutes wird teilweise vom Agabach umflossen und soll ursprünglich durch einen breiten Wallgraben, über den eine Zugbrücke führte, geschützt worden sein. Es handelt sich um den Sitz einer kleinen Herrschaft, die 1248 als de Ogawe erstmals genannt wurde. Das umfassende...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Laasen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Wallreste und Spuren der Gräben der Wasserburg Laasen befinden sich auf dem Gutsgelände, an den großen Teich anschließend. Sie sind allerdings heute nur noch schwer auszumachen, da das Terrain durch das ehemalige Gut und eine moderne Bebauung stark verformt ist. Laasen wurde 1333 erstmals als Lasan...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Langenberg (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die sehr umfangreiche Burganlage auf dem Hausberg von Langenberg befindet sich nordöstlich über dem Ort. Der Bergsporn, auf dem die Burg lag, ist durch mehrere Wälle und Gräben abgetrennt. Die Anlage war mehrgliedrig, die Hauptburg ist auf der westlichen Spitze des Bergsporns zu vermuten. 1748...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Lessen (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der mittelalterliche Turmhügel Bühl" liegt in der Flur Lessen in der "Buchau", in Nähe der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Auf alten Abbildungen ist der langovale Hügel gut zu erkennen. Heute ist das Gelände durch Anlage eines angestauten Teiches nur noch schwer als ehemalige Burganlage auszumachen....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Leumnitz (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die ehemalige, recht große Wasserburg Leumnitz liegt mitten im Ort im Bereich des Gutes nahe der Kirche. Die ursprüngliche mittelalterliche Burganlage ist durch den teilweise erhaltenen bzw. verfüllten Wassergraben und die Burg markierende Gebäude gut zu erkennen. Diese Bauten ergeben einen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Liebschwitz (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die durch eine flache Wallanlage vom übrigen Gelände abgetrennte, spätbronzezeitliche Höhensiedlung auf dem Zoitzberg liegt auf einem schroff zur Elster abfallenden Bergkegel im Süden Geras in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer altsteinzeitlichen Fundstelle. Vor allem auf dem Weg von...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Liebschwitz (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage Brühl befindet sich auf der Lietzscher Höhe im Buschwald und liegt dicht südlich an der alten Straße von Liebschwitz nach Lietzsch auf der Höhe. Die ehemalige Burg lag dort, wo das Gelände südlich und westlich unmittelbar in das Tal abfällt, also in hervorstechender topografischer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Liebschwitz (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der relativ freistehende Berg Hayn" erhebt sich fast direkt hinter der Kirche von Liebschwitz. Mangels Ausgrabung stützt sich die Annahme, dass sich hier eine Burganlage befunden hat, vor allem auf die Topografie des Geländes und den Flurnamen. Auf der Kuppe des Berges befinden sich zwei markant...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Naulitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Naulitzer Schanze, auch Schwedenschanze genannt, liegt südlich des Ortes auf dem Schieferberg über dem Gessental. Der Berg fällt nach drei Seiten in das Tal ab und die umfassende, zweigeteilte Wallanlage ist durch Abschnittsgräben bzw. umlaufende Gräben und Wälle gut vom übrigen Gelände...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pforten (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Um das Gut Pforten am Ausgang des Gessentales zog sich bis in die 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein umlaufender Wassergraben, der dann allmählich verschlammte und verfüllt wurde. Es handelte sich ursprünglich um eine mittelalterliche Wasserburg. Das Gutsdorf Pforten wurde 1333 erstmals als "Phorte"...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gera-Pöppeln
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage befand sich im Rittergut in Pöppeln, am Nordende des Ortes, im sogenannten Superintendenturgarten. Das Vorwerk Vollersdorf hat zum Gut Pöppeln gehört. Hahn (1855) sprach von einem "großen Wall, der in bedeutender Ausdehnung ein geschlossenes Viereck bildet". Inmitten des Walls soll...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Roben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz von Roben befindet sich mitten im Ort in einer kleinen Grünanlage, 3 m nordwestlich der Hauptstraße, gegenüber dem Grundstück Nr. 33. Dieser Standort ist nicht der ursprüngliche, das Kreuz wurde zweimal umgesetzt. Bis zum 19. Jahrhundert soll es auf der Höhe 316 westlich von Rusitz...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Roben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die gut erkennbare mittelalterliche Wallanlage von Roben befindet sich am Ortsrand südwestlich von Friedhof, Pfarrhaus und Kirche. Sie liegt auf einer Bergzungenspitze. Der sogenannte Robener Wall bestand ursprünglich aus einem Hügel von ca. 18 m Durchmesser, der durch Abschnittsgräben und Wall vom...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Roschütz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Grabhügel befinden sich in der Nähe der Sandgrube auf dem sogenannten Katzenbuckel. Sie waren auch bekannt unter dem Namen "Grabhügel mit der Marieneiche". Im Bereich der Sandgrube sind in der Vergangenheit mehrmals Gräber mit Beigaben der Schnurkeramik angeschnitten worden. Das Gelände wurde...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Roschütz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Um das alte Gut zog sich ehemals der Wassergraben einer mittelalterlichen Wallanlage. Durch den Bau einer Porzellanfabrik auf diesem Gelände wurde die Anlage so in Mitleidenschaft gezogen, dass sie kaum noch topografisch erkennbar ist. Heute wird das Gelände weiterhin gewerblich genutzt. Roschütz...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Rubitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die mittelalterliche Wehranlage "Wüste Kirche" befindet sich am Ausgang des Schafgrundes bei der Oelsdorfer Mühle. Es handelt sich um eine Wehranlage und Wegesperre zum Schutz der hier von der Höhe in Richtung Elster-Furt vorbeiführenden Hohlwege. In der Vergangenheit wurden Gefäßreste des 13./14....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Rubitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die bronzezeitlichen Grabhügel markieren zwei Gräberfelder und" befinden sich auf der Cosse, einem Buntsandsteinrücken westlich über dem Elstertal in der Nähe der A4. Es handelte sich ursprünglich um 11 bis 14 Hügel, von denen ein großer Teil ausgegraben oder durch Waldarbeiten beschädigt worden...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Rubitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die kleine Wallanlage von Rubitz, ursprünglich ein Turmhügel mit umlaufendem Graben, liegt nordwestlich vom Ort in der Flur "Kleine Cosse". Die Wehranlage befindet sich unmittelbar neben einer alten Wegeverbindung, die hier auf die Höhe führt. Sie könnte sowohl als lokaler Adelssitz als auch zur...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Röpsen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der "Speutewitz" ist eine mittelalterliche Burganlage in Talrandlage auf der Höhe über dem Brahmetal südlich des Ortes. Ursprünglich soll die Burg, die schon im 14. Jahrhundert wüst wurde, zu einer Wüstung gehört haben. In der Vergangenheit wurden hier zahlreiche mittelalterliche Fundstücke...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Röpsen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wasserburg befand sich auf der "Wahlinsel", einer kleinen Insel im Gutsteich. Der Flurname lautet "Auf der Ronneburg". Dieser Name kommt von "ron", was Baumstamm" bedeutet und darauf hin deutet, dass die ursprüngliche Wallanlage der kleinen Wasserburg aus einer Holzkonstruktion bestand und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Scheubengrobsdorf (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die ehemalige Wasserburg befand sich auf dem Gelände des alten Gutes. Heute steht hier ein Wohnhaus. Geringfügige Reste von Wällen haben sich erhalten. Ausgrabungen erbrachten allerdings nur geringe Spuren der Anlage und Keramik ab dem 14. Jahrhundert. So ist es nicht möglich, das ursprüngliche...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Taubenpreskeln (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage umschließt Kirche und Friedhof. Es ist bisher ungeklärt, ob es sich um eine dem Kirchenbau vorhergegangene Burganlage oder eine Bewehrung der Kirche an sich handelt. 1362 wurde der Ort erstmals als "prosklin" genannt. Dieser Ortsname ist slawischen Ursprungs und nur schwer deutbar....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Thieschitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wüstung liegt auf dem Flurteil "Texdorf" südlich von Milbitz auf einem Bergvorsprung. Vom ehemaligen Ort, dessen Ursprünge nicht bekannt sind, haben sich nur die Bezeichnung für die Waldung erhalten sowie mittelalterliche Ackerspuren in ihrer Umgebung. Bereits 1574 war im Debschwitzer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Tinz (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wasserburg befand sich im Bereich des heutigen Schlosses mit Schlosspark. Bei der Anlage des Schlosses wurden umfangreiche Wassergräben mit Brücken geschaffen, die das ursprüngliche Gelände der Wasserburg vielfach verändert haben. Im 20. Jahrhundert wurden die Wassergräben mit modernem Schutt...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Untermhaus (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die sehr niedrigen Grabhügel liegen auf dem Hainberg südlich der Wallanlagen über Schloss Osterstein im Wald hinter einer Gaststätte. Zwei noch Hügel von ehemals wohl einer größeren Gruppe sind ganz flach erkennbar. Da hier noch keine Grabungen stattgefunden haben, ist eine zeitliche Einordnung...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Untermhaus (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Grabhügel liegen im Geraer Stadtwald, nordwestlich der "Sieben Eichen". Nach Auerbach (1930) waren die acht Hügel "40 bis 60 cm hoch und hatten ca. 15"20 Schritt Umfang". Sie wurden 1875 und 1884 ergraben. Ausgrabungen in den 1960er Jahren erbrachten Leichenbrand, Keramik und Bronzen, die den...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Untermhaus (Stadtteil)
Klassifikation:
Notiz:
Seit Langem werden im Bereich von Schloss Osterstein bronzezeitliche, slawische und hoch- bis spätmittelalterliche sowie neuzeitliche Keramikscherben geborgen. Sie verweisen darauf, dass sich hier eine spätbronzezeitliche Wallanlage befand, der nach größerer Unterbrechung eine slawische Burg folgte,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Untermhaus (Stadtteil)
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage südlich von Schloss Osterstein gehört zur bronzezeitlichen bzw. slawischen Burgbefestigung. Deutlich heben sich mehrere, relativ hohe, teils unregelmäßige Wälle und Gräben im Wald vom Gelände ab. Der Verbindungsweg von Schloss Osterstein nach Ernsee führt durch den Hauptwall, den man...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Unterröppisch
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Kirche befindet sich zusammen mit dem Friedhof auf einem Bergsporn. Dieser wird südlich und westlich von einem tiefen Einschnitt begrenzt, auf dem die alte Straße nach Weida führte. Südlich und östlich sieht man Spuren eines ehemaligen Grabens. Es ist wahrscheinlich, dass es sich um eine...