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Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Albersdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz aus rötlichem Sandstein, von dem nur noch der Längsbalken vorhanden ist, befindet sich 100 m südlich des Ortes Albersdorf, dicht westlich am Weg zum Schloss Berga, an einer markanten Linde. Mit dem Kreuz, das 1506 erstmals erwähnt wird, verbindet sich eine Sage mit einem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Albersdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage "Der Wahl", ursprünglich ein von einem Ringgraben mit Wasser umgebener Turmhügel, liegt südwestlich am Gut, ca. 100 m östlich der Kirche. Er wird auch "Schlößchen" genannt. Der heute weitgehend eingeebnete Hügel ist durch eine Baumgruppe erkennbar. Im 19. Jahrhundert sollen hier...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Burgstättel auf einem Berg nordwestlich des Eleonorentales geht auf eine mittelalterliche Burganlage zurück. 1905 und 1914 sollen hier bei Waldarbeiten zahlreiche Fundstücke geborgen worden sein, die leider nur als "Werkstücke" bezeichnet und nicht näher beschrieben werden. Ein deutlicher...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die zwei Grabhügel befinden sich oberhalb es Forsthauses Eleonorental, direkt beiderseits des Hohlweges westlich vom Waldweg zum "Blauen Veilchen". Sie heben sich gut im Gelände ab.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Zwei weitere jungsteinzeitliche Grabhügel liegen unmittelbar südlich des Herrenweges im "Pechholz" in der Nähe der Grabhügel Nr. 6. Sie sind ebenfalls beide noch gut erkennbar. Das "Pechholz" trägt auch die Flurbezeichnung "Eichstauden". Der Flurname geht sicher auf eine mittelalterliche oder...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Ende des 17. Jahrhunderts erwarben die Reußen dieses Gelände für die Errichtung einer Schlossanlage. Dem späteren Schloss, auf dessen Untergrund sich bis dahin eines der zwei bereits 1388 erwähnten Rittergüter befunden hatte, dürfte eine mittelalterliche Burganlage vorhergegangen sein, deren Lage...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bad Köstritz (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am nördlichen Hang beim Ausgang des Hartmannsdorfer Tales befinden sich deutlich im Gelände sichtbar mehrere Wälle. Dabei handelt es sich wohl nicht um eine ehemalige Burganlage, wie mehrfach in älterer Literatur erwähnt, sondern eher um die Reste einer Wegesperre im Bereich zahlreicher Hohlwege....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Beiersdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz aus Sandstein steht heute am westlichen Ortsrand, in der Gartenecke nordwestlich gegenüber dem Hausgrundstück Nr. 17. An seinem alten Standort wurde es stark beschädigt. Aufgrund seines Aussehens wird es auch "Pferdekopf" genannt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Berga/Elster (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Schlossanlage Berga, auf einem Bergsporn zwischen zwei Schluchten gelegen und auch Drifelsen genannt, befindet sich über der gleichnamigen Stadt an der Elster. Ab der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert wurden die Herren von Berga genannt, die sich um den mittelalterlichen Landesausbau in ihrem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Braunsdorf
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage, ursprünglich eine Insel im Gutsteich, hatte in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts noch einen Durchmesser von "20 "- 30 Schritt". Heute liegt der Turm als Rest der ehemaligen Burg außerhalb des Teiches. Aufgrund der sumpfigen Wiese und der erhöhten Lage des Gebäuderestes kann man...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Brückla (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die "Tumelle", auch "Vogelherd" genannt, ist durch ihre alleinstehende Lage auf einer sumpfigen Wiese, den Baumbestand und die Höhe von ca. 2 m heute noch gut zu erkennen. Der ehemals umlaufende, wasserführende Graben hebt sich im ebenen Gelände ab. Die "Tumelle" hat durch ihr Aussehen schon zeitig...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Cronschwitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Ruine des ehemaligen Dominikanerinnenklosters Cronschwitz besteht heute nur noch aus wenigen Resten der ursprünglichen Klosterkirche. Dabei gehörte dieses 1238 gegründete Kloster zu den reichsten und vornehmsten Klosteranlagen der Region, da hier fast ausschließlich Nonnen adliger Herkunft...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Greiz-Dölau (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
An der Stelle der heutigen, stark verwahrlosten Schlossruine Dölau befand sich eine mittelalterliche Burg. Der daneben liegende Grabhügel, das sogenannte Femegrab, stammt aus dem 16. Jahrhundert. Ab dem 14. Jahrhundert wurde eine kleine Herrschaft erwähnt. Die Anlage, die zusätzlich zu ihrer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Geißen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Um Kirche, Friedhof und Schule von Geißen, die auf einer markanten Anhöhe über dem Ort liegen, sind Spuren eines Grabens erhalten. Ob dieser ursprünglich die Kirche, die zahlreiche romanische Elemente enthält und von ihrem Ursprung her hochmittelalterlich ist, umschloss oder eine zuvor an dieser...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gleina (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die beiden jungsteinzeitlichen Grabhügel sind auch vom vorbeiführenden Wanderweg aus deutlich im Wald zu erkennen. Sie liegen nordwestlich von Gleina in der Nähe des "Klosterholzes". Besonders günstig sind sie über den Wanderweg um Gleina zu erreichen und durch Tafeln ausgeschildert.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gleina (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von den Grabhügeln in der Südwestecke der Flur Gleina, in der Nähe der Gaststätte "Am blauen Veilchen" wurden mehrere durch Forstarbeiten eingeebnet. Das Gelände ist vom Weg Bad Köstritz-Hermsdorf kurz hinter dem Restaurant-Parkplatz gut einsehbar. Da einer der Hügel vom Gestrüpp befreit und durch...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gleina (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
1927 und 1929 wurden nordwestlich von Gleina auf dem "Kolk" eine jungsteinzeitliche Siedlung der Schnurkeramik und Brandgräber der späten Bronzezeit entdeckt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gommla (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Burg Gommla, auch "Gumelnburg" oder "Skumelnburg" genannt, befand sich auf einem Bergsporn südlich des Ortes. Sie soll 1404 durch die Reußen zugunsten des Oberen Schlosses Greiz abgebrochen worden sein. Heute ist die Lage der Burg nur noch topografisch nachvollziehbar. Die Stelle, an der sich...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Greiz
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der slawische Name von Greiz, der "Burg bedeutet", deutet auf eine ursprünglich deutsche Anlage des hochmittelalterlichen Landesausbaus hin, die von einem slawischen Ort zu ihren Füßen begleitet wurde. Eine endgültige Klärung ihres Alters können nur künftige Ausgrabungen bringen. Die Burganlage auf...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Greiz
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das im 16. Jahrhundert für die Herrschaft Untergreiz errichtete Untere Schloss lehnt sich in der Stadt unmittelbar an die Stadtkirche an, die gewissermaßen den Schlosshof nach Osten abschließt. Es geht möglicherweise auf eine mittelalterliche Burganlage zurück, von der sich aber keine deutlichen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großdraxdorf
Klassifikation:
Notiz:
Wenn man vom Ort Großdraxdorf zur Teufelskanzel an der Nordwestspitze des Eselsberges läuft, sieht man auf halbem Weg rechts noch die verwaschenen Spuren des ehemals ca. 200 m langen und hohen Walls mit Graben, der die außerordentlich große Innenfläche vom übrigen Gelände abtrennt. Schon zeitig...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großkundorf (Dorf)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die "Teufelskanzel" befindet sich am linken Hang am oberen Ende des Teufelsgrabens, der links in das Culmitzschtal abfällt. Es handelt sich um eine mittelalterliche Wallanlage mit Graben. Sie befindet sich auf einem ebenen, natürlichen Felsplateau von ca. 30 m Durchmesser, umgeben vom Teufelsgraben...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großsaara (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Westlich der Kirche von Großsaara auf dem Gelände des ehemaligen Gutes befindet sich eine alte Wallanlage. 1402 wurde ein Hans von Sara genannt. Die Burg und dieses Geschlecht belegen für den Ort den Sitz einer kleinen Herrschaft im Prozess des mittelalterlichen Landesausbaus im Tal des Saarbaches.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gütterlitz (Dorf)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die mittelalterliche Wallanlage ist Bestandteil einer kleinen Burg im Bereich des Herrenhauses des Rittergutes. Sie war ehemals der Sitz einer kleinen Herrschaft. Das Gelände ist heute durch spätere Bebauung weitgehend eingeebnet und stark verformt. Die topografische Lage und die späteren...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hain (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage weckte schon zeitig das Interesse der Heimatforscher. Die Bezeichnung als "Tempel" stammt von einer alten Deutung als "heidnischer Opferplatz". 1827 führte hier der Vogtländische Altertumsforschende Verein zu Hohenleuben Ausgrabungen durch, die Trockenmauern, Knochen, gebrannten Lehm,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Harpersdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Tesseberg, der bewaldeten Höhe über dem heutigen Seniorenheim südlich des Bahnhofes, befindet sich eine Gruppe von Grabhügeln. Davon sind die zwei größten hinter einer Lichtung besonders gut zu erkennen. Auf dem Weg zu ihnen vom Heim aus läuft man gewissermaßen schon durch einen ehemaligen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hermannsgrün (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die im Garten Friedhofstraße 12, dicht südöstlich des Friedhofes neben der Kirche befindliche Anlage wird auch "das Kloster" genannt. Es handelt sich um eine ehemals vollständig mit einem Graben umgebene Turmhügelburg. Die Lage des Hügels ist relativ gut erkennbar, der Graben hebt sich heute...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hohenleuben (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Nennungen und topografische Lage deuten darauf hin, dass Schlossbau eine mittelalterliche Burg vorhergegangen ist. 1267 wurde der Ort "lubene" erstmalig erwähnt. Das ursprüngliche Dorf befand sich unterhalb des Ensembles. Die Burg hat demnach ursprünglich den alten Ort überragt. Die älteste...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hohenleuben (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Ruine ist auf einem Felsvorsprung über der Triebes gelegen und geht auf eine Anlage zurück, die 1356 als "daz hus" erstmals im Besitz der Vögte von Gera genannt wurde. Sie war ein eng mit der Stadt Hohenleuben verbundener Herrschaftssitz. Die Beziehungen zwischen dieser Anlage und der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hohenleuben (Stadt)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die heute nicht mehr vorhandene Insel im Wahlteich soll noch 1786 ca. 6 m über den Wasserspiegel herausgeragt haben, rund und eben gewesen sein mit einem Durchmesser von "10 - "12" Schritt. Beim Abtragen des Hügels 1832 fand man Trockenmauern, Eisenschlacke, Asche und "Kohlen". Die Sage spricht vom...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kahmer (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die im Ort befindliche mittelalterliche Burg geht wahrscheinlich auf das Geschlecht derer "de Camera" zurück, die 1261 erstmals genannt wurden. Der Name soll vom Besitz des Klosters Friesen bei Reichenbach abgeleitet sein.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Liebsdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf einem Hügel im Ort, der sich durch eine natürliche geologische Aufwölbung deutlich abhebt, lag eine mittelalterliche Burganlage. Auch die Flurnamen "Hain", "das Hainel", "Hinterm Hain" oder "Hinterm Hainel" sowie die Tatsache, dass sich das Gelände früher im Besitz des Rittergutes befand, deuten...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Liebsdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von der "Liebsburg" haben sich im Wald nur geringe, kaum sichtbare Reste erhalten, die ihre topografische Lage erkennen lassen. Sie befindet sich in dem Waldstück südlich des Ortes, das zum Tal der Weida abfällt. Dort stand sie an einem schwach geneigtem Hang, der in steiles Gelände übergeht. Das...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Lunzig (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wallanlage "Der Wahl" unterhalb des Rittergutes liegt heute auf einem Privatgrundstück, das vom Besitzer liebevoll in einen botanischen Garten verwandelt worden ist. Die Anlage lehnt sich mit dem äußeren Wall an den Hang an. Ausgrabungen erfolgten bereits im 19. Jahrhundert. Spätere Grabungen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Mehla (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Ort Mehla wurde 1462 erstmals erwähnt. Westlich vom Ort, im "Seeholz", befinden sich die Reste der mittelalterlichen Wallanlage Vogelheerd". Es handelt sich um einen ehemaligen lokalen Herrschaftssitz. 1886 soll hier bei einer Nachgrabung "Lehm mit Asche und Kohlen" gefunden worden sein.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Mildenfurth (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Prämonstratenserkloster- und Schlosskomplex Mildenfurth, zwischen Weida und Wünschendorf an der Weida gelegen, blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Umfassende Forschungen lassen das ursprüngliche Bild wieder lebendig werden. Der Name des Klosters deutet darauf hin, dass die Weida...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Mosen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Bereich des "Hain" weisen nur noch der Flurname und die topografische Lage auf die Burg der Herren von Mosen hin. Der Ort wurde 1388 als "Mosyn" erwähnt, ab 1225 tauchte bereits das Geschlecht derer "de Mosin" auf. Die Lage der Burg bleibt trotzdem unsicher. Ob sie sich wirklich im "Hain"...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Mühlsdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz aus Sandstein im nördlichen Teil des Ortes, 10 m südöstlich der Straße in Richtung Autobahn/Cosse, am Gartenzaun des Grundstücks Nr. 39 wird aufgrund seiner Form auch "Pferdekopf" genannt. Es handelt sich um ein beschädigtes lateinisches Steinkreuz mit nach unten verbreitertem Schaft...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Niederndorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von der ehemals größeren Gruppe von Grabhügeln im Forst "Haardt", südöstlich von Niederndorf, ist heute nur noch ein Teil im Wald erkennbar. Hier fanden, wie bei den Hügeln bei Hapersdorf, noch keine Ausgrabungen statt. Da die in der Nähe befindlichen Grabhügel aus der Jungsteinzeit stammen, kann...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Niederpöllnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die in Niederpöllnitz südlich und östlich vom Turm des ehemaligen Rittergutes befindlichen Reste werden noch heute "der Wall" genannt. Sie stammen von einer mittelalterlichen Turmhügelanlage. 1266 wurde in diesem Zusammenhang ein "Gotfridus de Polnic" erwähnt. Flurname, Topografie und schriftliche...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Oberndorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die ehemalige Grabhügelgruppe, von der heute nur noch einer erkennbar ist, befindet sich nördlich des Heideberges am Weg nach Rüdersdorf. Das kleine, übersichtliche Waldstück, in dem die Grabhügel liegen, wird im Norden durch die A5 und im Westen durch die Bahnstrecke Erfurt-Gera begrenzt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pahren (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Ort Pahren befindet sich der Bühl (Burghügel) mit dem Herrenhaus des ehemaligen Rittergutes. Die ursprüngliche Burganlage ist von allen Seiten topografisch gut erkennbar. 1278 wurde ein "Heinricus de Parne" erwähnt, der als Träger einer kleinen Herrschaft hier seinen Sitz hatte. Diese Nennung"...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pöllwitz (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Gründung von Lichtenbach liegt im Dunkeln. Der Name deutet darauf hin, dass der Ort im hohen Mittelalter von deutschen Siedlern an einem "hellen Bach" errichtet wurde. Lichtenbach wurde bereits 1449 als "wüst" bezeichnet. Die Aufgabe des Ortes fällt damit in eine typische Zeit des Wüstwerdens...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pöllwitz (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Daten der Gründung und das Verlassens des Ortes sind nicht bekannt. 1418 soll die Reiboldsgrün Wüstung angeblich noch ein großes und volkreiches Dorf gewesen sein. Der Name deutet darauf hin, dass er im Zuge des mittelalterlichen Landesausbaus auf gerodetem Boden "- quasi "im Grünen" -"...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pöllwitz (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Ort Ritzmannsgrün wurde urkundlich erst im 15. Jahrhundert erwähnt. Die heutige Wüstung ist auch durch Flurnamen, Sagen und Geschichten bekannt. Eine der Sagen berichtet von einem alten Schloss. Dabei könnte es sich um eine ehemalige Wallanlage gehandelt haben, die zum Sitz eines lokalen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pöllwitz (Ortschaft)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der ehemals 6 x 4 m große und ca. 0,7 m hohe Hügel fiel lange nicht als Bodendenkmal auf. Er entpuppte sich erst vor einigen Jahren durch einen Fuchsbau, durch den Teile des Inhalts ans Tageslicht kamen, als ehemaliger Pechofen. Im Pöllwitzer Kirchbuch wurde 1775 ein Pechsieder erwähnt. In der Nähe...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pöllwitz (Ortschaft)
Datierung(en):
Notiz:
1743 wurde im Pöllwitzer Kirchbuch ein alter Vogelfänger erwähnt. Der Ursprung der Vogelstellerhütte dürfte aus dieser Zeit stammen. Solche Plätze sind oft durch Flurnamen ausgewiesen. Das ist auch hier der Fall, das dazugehörige Waldstück trägt die Bezeichnung "Vogelherd". Singvögel waren bis in...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pölzig
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Park des ehemaligen Gutes und auf dem benachbarten Grundstück befanden sich ehemals ca. 12 Hügel. Sie hatten 25 "- 60 m Umfang und waren bis 1,25 m hoch. Weitere Hügel sollen sich in der offenen Landschaft befunden haben. Sie wurden durch die Landwirtschaft eingeebnet. Aus der Umgebung sind...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Pölzig
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
An der Stelle des späteren Rittergutes "Schloss Pölzig" befand sich ehemals eine Wasserburg, von der noch geringe Wallreste vorhanden sind. 1184 wurde ein "Heinricus de Beelz" erwähnt, der als lokaler Adliger seinen Sitz in der Wasserburg hatte. Vom Sitz eines kleinen Herrschaftsträgers in Form...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Reichenfels (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz aus Sandstein am Abhang unter der Burgruine Reichenfels wird auch "Heiliges Kreuz" genannt. Die an ihm befindliche Tafel mit der Jahreszahl 1412 stammt nicht original aus dem 15. Jahrhundert. Das Kreuz ist wahrscheinlich zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtet worden, als man die...