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Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Burgau (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die mittelalterliche Burg wurde im 13. Jahrhundert gegründet und geht auf die Lobdeburger Linie zurück. Die Anlage war 1450 niedergebrannt, wurde danach aber wieder aufgebaut. 1755 wurde sie endgültig aufgegeben und die Bausteine nahezu vollständig abgetragen. Die Hauptburg lag auf der Spitze des in...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Closewitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 250 m westlich des Ortsrandes von Closewitz in Richtung Lützeroda an der Wegegabel, etwa 5 m von beiden Straßen entfernt, steht das Steinkreuz nahe der Gemarkungsgrenze Closewitz. Im 19. Jahrhundert wurde es zum Wegweiser umgearbeitet. Dabei wurden die Seitenflächen des Kopfes abgeschrägt und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Cospeda (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am nordwestlichen Ortsausgang befindet sich das Steinkreuz. Auf der Südwestseite befindet sich in einem eingetieften Feld die schwer lesbare Inschrift "Isserstedt. 1/2 St(unde)", die wohl erst im 19. Jahrhundert bei der Nutzung als Wegweiser angebracht wurde.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ilmnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Weg, der von Osten auf den Kolmberg führt, liegt ein Grabhügel, der durch den Nadelholz-Jungwald nur schwer zu erkennen ist.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Isserstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Befestigungsgraben der frühmittelalterlichen Burg lässt sich noch gut erkennen. Er schließt einen in zwei Höhenebenen geteilten Innenbereich ein, was auf eine Zweiteiligkeit der Burganlage deutet. Der tiefer gelegene Teil wird heute als Friedhof benutzt und könnte einmal der Vorburgbereich...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Sporn befanden sich vier Burgen. Kommt man von Ziegenhain nach oben, trifft man nach einem tiefen Halsgraben auf die erste Anlage, Burg Windberg. Sie wurde Anfang des 13. Jahrhunderts gebaut und bis ins 14. Jahrhunderts genutzt. Die nächste Befestigungsanlage ist durch einen weiteren Graben...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das vordere Plateau über dem Felsen Lutherkanzel wird durch Wall und Graben abgetrennt. Da keine Funde vorliegen, ist die Zeitstellung der Anlage unklar. Der mit einem Abschnittsgraben befestigte Sporn lässt aber eine Entstehung vor dem Mittelalter vermuten.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Mühltal, direkt unterhalb der Bahngleise bei Bahnkilometer 19,5 findet man mit etwas Glück im Gebüsch gegenüber dem Bahnwärterhaus das Steinkreuz. Auf der Seitenfläche des Kopfes wurde nachträglich die Zahl "22" eingeritzt, und auf dem Scheitel finden sich zwei gekreuzte Kerben. Sie verweisen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am westlichen Stadtrand von Jena, im Hausgrundstück Friedrich-Schelling-Straße Nr. 62, befindet sich ein Steinkreuz. Bis 1970/71 befand sich sein Standort etwa 2 km nordöstlich in einem Garten in der westlichen Verlängerung des Hufelandweges. Da dieses Denkmal nicht öffentlich zugänglich ist, wird...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Jena
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im westlichen Stadtgebiet, in einer Grünanlage an der August-Bebel-Straße, ungefähr 10 m vor der Einmündung der Straße am Steiger und vor dem Institut für Anorganische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität steht das Steinkreuz.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kunitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Erste Hinweise zum Alter der Burg bietet die Erwähnung des Edelfreien "Luitholdus de Glizberg" aus dem Jahr 1133. Im 13. und 14. Jahrhundert war die Burg Sitz von Reichsministerialen, die ein beträchtliches Territorium vor allem in Richtung Westen bis Weimar und Erfurt beeinflussten. Im 15....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Lichtenhain (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Inmitten der straßenbegleitenden Grünfläche, östlich der Einmündung Beutenberg- und Adolf-Reichwein-Straße, 4 m nördlich der Beutenbergstraße, steht ein stattliches Steinkreuz. Daneben soll ein zweites Kreuz gestanden haben, das im 19. Jahrhundert für den Kanal- oder Brückenbau in Ammerbach...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Lobeda-Altstadt (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
In der Bausubstanz des Schlosses in Alt-Lobeda finden sich noch Reste einer älteren Burganlage. Durch die starke Überbauung ist über diese ursprüngliche Burg nur wenig bekannt. Ihre Verbindung mit der in den Urkunden genannten unteren Lobdeburg ist nicht gesichert. Das Befestigungsystem der Burg ist...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Lobeda-Altstadt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die von der Autobahn aus gut sichtbare Burgruine liegt auf einer kleinen Terrasse ungefähr auf halber Höhe des Bergsporns, südöstlich des alten Ortskerns von Lobeda. Die Burg wurde von den Reichsministerialen derer von Auhausen zwischen 1133 und 1166 errichtet. Das Geschlecht stammte aus dem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Lobeda-Altstadt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die weitgehend unbekannte Anlage befindet sich am Ansatz des Sporns, auf dem die Ruinen der Mittelburg liegen. Wall und Graben sichern den Zugang zum Bergrücken. Ein weiterer Graben schließt die Burg nach Westen ab. Wahrscheinlich diente die Burg zur Sicherung des Bergsporns mit der Mittelburg. Die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Lobeda-Altstadt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im nördlichen Teil von Alt-Lobeda steht im Garten des ehemaligen Schlosses (Ernst-Thälmann-Straße), etwa 50 m östlich vom Schlossgebäude und 20 m westlich von der östlichen Grundstücksmauer entfernt das Steinkreuz. Es stand ursprünglich in der Gemarkung Burgau, am Weg nach Winzerla, ca. 1,6 km vom...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Münchenroda (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 500 m südöstlich des Ortes und etwa 80 m südwestlich der Landstraße Münchenroda"-Jena steht vor einer Gebüschgruppe das "Schwedenkreuz". Es stand ursprünglich 80 m weiter nordöstlich.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Münchenroda (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von der Wüstungs Möbis - früher auch Nobis oder Nöbis genannt - erhalten sind die Grundmauern einer Reihe von Gebäuden, die sich um einen zentralen Dorfplatz von ca. 150 m Durchmesser gruppieren. Einige 100 m entfernt findet man noch die Reste des Dorfbrunnens. Die Flurkarte gibt noch sehr gut die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Vierzehnheiligen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Hügel wurde 1870 vom Jenaer Prof. Friedrich Klopfleisch ausgegraben. Er enthielt eine Einzelbestattung aus der Frühlatènezeit (um 400 v. Chr.). Um das heute wieder aufgewölbte Grab lagen noch mehr Grabhügel, die sich als dunkle Flächen im Acker abzeichnen. Da die Bestattungen auf bzw. über der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Vierzehnheiligen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Ort, etwa 20 m nördlich von der Kirche entfernt, etwas versteckt in der Grünanlage vor dem Denkmal für die Gefallenen von 1806 findet man das Steinkreuz. Es wurde 1983 von A. Krahn aus Altengönna etwa 600 m südöstlich des jetzigen Standortes sichergestellt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wenigenjena (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Von der Saale aus in Richtung Osten betrachtet wirkt der Jenzig wie ein Tafelberg. Kommt man jedoch von Bürgel aus durch das Gembdental, sieht man, dass es sich eigentlich um einen langen Bergrücken handelt. Um die Spornlage nach Osten zu sichern, wurden Steinwälle und Abschnittsgräben angelegt, die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wöllnitz (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Nähert man sich aus Richtung Wöllmisse der nördlichen Spitze des Johannisberges, stößt man auf zwei Wälle. Der erste bildet auch heute noch eine imposante Sperre. Der Weg wird nur durch einen Einschnitt des Walles passierbar. Er gehörte zu einer slawischen Befestigung des Frühmittelalters. Der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Ziegenhain (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Weg nach dem "Luftschiff", an der Abzweigung des Höhenweges zum Fuchsturm, liegt leicht erhöht in einer kleinen Rasenfläche am Waldrand ein gut gearbeitetes Steinkreuz aus Kalkstein. Geringe Formveränderungen wurden bei einer Umarbeitung im 19. Jahrhundert vorgenommen. Seither trägt es...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Zwätzen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Ort, im nördlichen Winkel der Einmündung des Flurweges in die Naumburger Straße (B 88) befindet sich innerhalb der Grundstückseinfriedung das Steinkreuz. Es wird auch Komturkreuz genannt, weil es wahrscheinlich zur Markierung der Flurgrenze zwischen Löbstedt und Zwätzen gesetzt wurde.